Montag, 20. August 2018 - 14:50 Uhr | Anmelden

Anzeige

Zu viel Lärm

5. Februar 2018 | Von | Kategorie: Kommentare |

Zu viel Lärm

Sie erreichen den Autor: j.heinrich@cga-verlag.de

Es sind einige Probleme, die da zusammentreffen in Cottbus. Es sind zu schnell zu viele Ausländer gekommen. Es sind zu schnell zu viele Polizisten abgeschafft worden. Und es wurde zu vieles zu lange schön geredet. Nun drehen halbwüchsige Araber durch, die anderen halten gegen. Es wird nicht mehr nur geprügelt, sondern zugestochen. Ein Leben gilt wenig, wo der Kult um Ehre das Maß aller Dinge ist. Mit unseren Normen hat das wenig zu tun, und unsere Gesetze sind völlig ungeeignet, dieser Wüstenkultur standzuhalten. Abgeschoben werden darf ein Täter erst, wenn er rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt ist. Was aber hat nach deutschem Recht ein Jugendlicher zu erwarten, der einem anderen das Gesicht aufschlitzt? Ein Strafe auf Bewährung vermutlich. Die wird durch die Anerkennung in der Clique locker aufgewogen. Können wir das lösen?
Das Leben wird gefährlicher. Der Staat muss zurückkehren zu seiner Verantwortung, Leben uns Gut seiner Bürger zu schützen. Und dies mit aller sachlichen Gelassenheit. Viel Lärm hilft da nicht. Auch nicht solcher, der unter verängstigten und irritierten Leuten mit alter Vorliebe die „braune Gefahr“ nahen sieht. Was sich, neuerdings wieder zunehmend, auf Demonstrationen artikuliert, klingt nicht immer schön, und klug sowieso nur selten. Es sind aufgebrachte Menschen, die mit den Umständen nicht zurecht kommen und erst recht kein Verständnis haben für die ewigen Gutmenschen, die immer schon wussten, dass der Mob zu nichts taugt. Sie haben die Medienmacht und schreiben und reden tagein, tagaus „die Rechten“ nieder, die gar nicht wissen, dass sie Rechte sind. Wenn das Lärmen und Lästern aber anhält, könnten es am Ende noch welche werden.

 

 




Anzeige

Schreibe einen Kommentar

 

Ich habe die Datenschutzerklärung der Cottbuser General-Anzeiger Verlag GmbH gelesen und akzeptiere diese mit dem Versenden des Kommentares.


Das könnte Sie auch interessieren