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Ein kleiner Ratgeber für den großen Tag - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Ein kleiner Ratgeber für den großen Tag

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Ein kleiner Ratgeber für den großen Tag

11. Januar 2019 | Von | Kategorie: Ratgeber |

„All you need is love!“ – Hochzeitsjahr 2019.

Ein kleiner Ratgeber für den großen Tag
Wer Inspiration oder Hilfe bei der Planung benötigt, sollte sich die Hochzeitsmesse, am 20 Januar in der Messehalle Cottbus nicht entgehen lassen | Foto: pexels

Mit dem Jahreswechsel wächst für das ein oder andere Paar auch die Aufregung! Womöglich gab es im letzten Jahr einen Heiratsantrag und eine baldige Hochzeit steht bevor? Viele Paare unterstreichen ihre Zuneigung zueinander mit dem Akt der Ehe. Etwa 94% aller Paare in Brandenburg heiraten aus Liebe. Die Ehe ist das Symbol der Liebe und Zusammengehörigkeit. Für viele hat diese auch einen hohen traditionellen Wert und unterstreicht den Schritt in Richtung Familienplanung. Laut dem Amt für Statistik in Berlin Brandenburg ist die Zahl der Eheschließungen im Jahr 2017 in Brandenburg um 339 auf 14156 gestiegen. Bis zum großen Tag sind viele Vorkehrungen zu treffen. Die Ausstattung einer Hochzeit richtet sich in erster Linie auch an das zur Verfügung stehende Budget. Die Basis einer jeden Hochzeitsplanung bildet die Wahl des Zeitpunktes, die Dauer, der Ort und die Zahl der Gäste. Sind diese grundlegenden Entscheidungen getroffen, kann das Paar beginnen sich weiteren Details zu widmen. Eine der ersten Entschlüsse treffen Paare hinsichtlich der der Zeremonie. Die Trauung kann kirchlich, standesamtlich oder als freie Zeremonie stattfinden. Häufig werden Zeremonien auch kombiniert. Wenn das Budget eher knapp bemessen ist, kann man die Trauung auch auf den späten Nachmittag liegen, dann sparen sie sich den gemeinsamen Mittagstisch oder das Kaffeetrinken. Vor der Wahl des Brautkleides sollte der Ort bereits feststehen. Denn keine Braut möchte im Sommer in einem üppigen Kleid über den heißen Sandstrand schreiten. Bei der Wahl der Hochzeitskleidung sollte man auch die Wahl der Accessoires, Dessous oder Schuhe berücksichtigen. Schließlich soll auch hier alles sitzen und farblich aufeinander abgestimmt sein. Geld sparen kann man, wenn man sich ein Kleid aus zweiter Hand oder von einem Verleih besorgt. Damen sollten, falls aufwendige Frisuren und Makeup geplant sind, schon weit im Voraus an einem Termin mit dem Frisör oder Visagisten denken. Immer auch von Interesse für die weitere Planung ist der Stil der Hochzeit.
Es muss also nicht immer klassisch sein. Für ein Paar das sehr heimatverbunden ist, kommt womöglich eine „Wendisch/Sorbische Hochzeit“ infrage. Viele Paare besitzen aber auch ein gemeinsames Hobby oder Interesse, das sich eventuell als Motto verwenden lässt. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Strand und Meer oder Abenteuer und Safari. Auf dem Kahn, dem Motorrad oder zur Kutsche fahrend… Alles ist erlaubt. Im Jahr 2018 lagen Vintage- und Boho-Hochzeiten im Trend. Wenn Paare sich für einen Stil entscheiden, können sie zum Beispiel Einladungen, Deko, Blumen sowie die Wahl der Hochzeitstorte daran orientieren. Jede Hochzeit hat immer auch ihren eigenen Charme, wie Paare ihren großen Tag gestalten hängt also ganz von den persönlichen Vorlieben und Vorstellungen ab. Paare müssen neben der Planung auch intensiv an ihre Gäste denken, denn auch diese sollen
sich wohlfühlen.
Hochzeitsgäste freuen sich beispielsweise darüber wenn man ihnen Geschenkvorschläge unterbreitet. Sie können Gäste schon auf den Einladungskarten über Übernachtungsmöglichkeiten in der Umgebung aufklären oder womöglich schon eine Zahl an Zimmern für diesen Tag belegen. Paare die Unterstützung benötigen, können sich einfach mit der Familie, Freunden oder Trauzeugen zusammentun.
Sie sollten die Rahmenbedingungen der Hochzeit abstimmen, Zuständigkeiten klären Programmpunkte festlegen und den Ablauf am Hochzeitstag festlegen. Für einen Überblick oder mehr Klarheit durch professionellen Rat eignet sich zudem der Besuch bei der Hochzeitsmesse „Ja, ich will!“, die am 20. Januar in der Messe Cottbus stattfindet. Auf der Messe erhalten sie wertvolle Tipps und können ihre Pläne bereits vor Ort in die Tat umsetzen.

Hochzeitstabus

Die Studie „So heiratet Deutschland“ von 2018 fasst in einer Auswahl an Ergebnissen zusammen, welche Ereignisse bei einer Hochzeit nicht gut ankommen. Eines der größten Tabus ist, wenn weibliche Gäste ein weißes Kleid tragen. Das kommt in der Mehrzahl der Fälle nicht gut bei der Braut an. Außerdem nicht gern gesehen ist, wenn sich Gäste an dem großen Tag des Brautpaars in den Vordergrund spielen, lange peinliche Reden sollten dem Brautpaar besser erspart bleiben. Bevor Gäste Bilder in soziale Netzwerke laden, sollten diese vorab das Einverständnis der Eheleute einholen. Die meisten Hochzeitspaare wünschen sich einen angenehmen fröhlichen Tag. Wenn die Tanzfläche leer bleibt und die Gäste zu passiv sind, kann wenig ausgelassene Stimmung aufkommen. Sicher freut sich das Brautpaar darüber, wenn jemand den ersten Schritt wagt. Auf zu viel Alkohol sollte man besser verzichten. So bleiben die schönen Erinnerungen bestehen und der Abend nimmt kein vorschnelles Ende.

Zu beachten

An dem gemeinsamen großen Tag kann einem so einiges in die Quere kommen. Wer seine Hochzeit im Sommer und am Wasser plant sollte sich auf Insekten gefasst machen. Denken sie also am Besten an ein Notfall-Paket für sich und ihre Gäste. Für die Gäste können sie dieses an dem stillen Örtchen bereitstellen. Sie werden mit Sicherheit dankbar dafür sein. Ihr persönliches Notfallpaket kann zum Beispiel mit Lutsch-bonbons, einer Creme gegen Lippenherpes oder Nähzeug fürs Kleid bestückt sein. Falls sie während der Trauung vorhaben wichtige Aufgaben an Kinder zu übergeben, weihen sie stets die Eltern mit ein und bitten sie diese um Begleitung. Auf jeder Hochzeit kommt es hin und wieder vor, dass unerwartete Gäste auftauchen. Besprechen sie diese Situation vorsichtshalber mit dem Caterer ab. Beachten sie bei der Auswahl des Hochzeitsmenüs auch, das manche Gäste womöglich Allergien oder gewisse Präferenzen besitzen. Erkundigen sie sich am Besten schon bei der Einladung nach möglichen Unverträglichkeiten.

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