Region (MB). Schlaf ist kein Luxus, sondern ein medizinischer Grundpfeiler der Gesundheit. Erwachsene schlafen im Durchschnitt sieben bis neun Stunden pro Nacht, wie das National Institute of Health und die National Sleep Foundation berichten. Doch sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf kann gravierende Folgen haben.
Wer auf Dauer zu wenig schläft, riskiert deutliche gesundheitliche Nachteile. Häufige Folgen sind ein erhöhtes Risiko für Herz Kreislauf-Erkrankungen, Konzentrationsprobleme – und damit eine erhöhte Unfallgefahr. Darüber hinaus schwächt zu wenig Schlaf das Immunsystem, Menschen sind gereizter und weniger belastbar.
Regelmäßiger Schlaf über neun bis zehn Stunden kann ebenfalls negative Effekte auslösen, darunter Stoffwechselprobleme, Muskelschmerzen, Trägheit und Kopfschmerzen. Das richtige Maß für jeden individuell zu finden, ist entscheidend.
Auch für Krankenversicherer ist guter Schlaf zudem relevant, denn Schlafstörungen führen zu mehr Erkrankungen, mehr Behandlungen – und somit zu mehr Leistungsfällen. Guter Schlaf senkt Gesundheitsrisiken, verringert Krankheits- und Leistungsfälle und steigert Stimmung, Konzentration sowie Produktivität.
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