Bestattungen Schiebel begleitet Hinterbliebene seit 1991 mit Einfühlungsvermögen, Respekt und persönlicher Fürsorge.

Cottbus (MB). Als Andrea Blau, geborene Schiebel, am 1. Juli 1991 den Schritt in die Selbstständigkeit wagte und Bestattungen Schiebel gründete, begann eine Erfolgsgeschichte, die bis heute von Menschlichkeit, Vertrauen und einem respektvollen Umgang mit den Angehörigen geprägt ist.
Seit 35 Jahren begleitet das Cottbuser Familienunternehmen Menschen in den schwersten Stunden ihres Lebens und steht ihnen mit Erfahrung, Mitgefühl und persönlichem Beistand zur Seite.
Das Leitmotiv des Hauses lautet bis heute: „Wenn der Mensch den Menschen braucht.“ Dieser Gedanke prägt die tägliche Arbeit des Teams. Denn jeder Abschied ist so einzigartig wie das Leben selbst. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, stehen Trauer und Schmerz oft neben vielen organisatorischen Fragen. In dieser Ausnahmesituation übernimmt Bestattungen Schiebel nicht nur die notwendigen Formalitäten, sondern begleitet die Angehörigen vor allem mit Zeit, Verständnis und einem offenen Ohr.
„Es ist ein sehr würdevoller Beruf, weil man den Menschen in einer schweren Situation eine enorme Last von den Schultern nimmt. Feingefühl und Herzlichkeit sind dafür unverzichtbar“, sagt Geschäftsführerin Andrea Blau.
Besonderen Wert legt das Unternehmen auf eine individuelle Gestaltung der Trauerfeier. Sie soll dem Leben des Verstorbenen gerecht werden und den Hinterbliebenen Raum für einen persönlichen Abschied geben. Ein pietätvoller und respektvoller Umgang mit den Verstorbenen ist dabei seit der Gründung selbstverständlich und bildet die Grundlage für das Vertrauen, das viele Familien dem Unternehmen seit Jahrzehnten entgegenbringen.
Zunehmend wichtiger wird auch die Bestattungsvorsorge. Wer bereits zu Lebzeiten seine Wünsche für den eigenen Abschied festlegt, entlastet seine Angehörigen und schafft Klarheit für den Trauerfall.
Anlässlich des 35-jährigen Bestehens bedankt sich das Team von Bestattungen Schiebel bei allen Familien, die dem Unternehmen ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen sei bis heute Ansporn und Verpflichtung zugleich – damals wie heute.
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