
Raumklimageräte sorgen für optimales Wohlfühlklima ohne Zugluft.
Region. Wenn es draußen unerträglich heiß ist, werden angenehm temperierte Wohn- und Schlafräume zu wahren Oasen. Diesen Wohlfühleffekt verbreiten in immer mehr privaten Haushalten moderne Klimaanlagen. Denn das alte Vorurteil, dass die Geräte laute Stromfresser sind, ist durch neue Technologien längst widerlegt. Gute Geräte lassen sich exakt auf den individuellen Kühlbedarf abstimmen. Die Anschaffung lohnt sich, da den überraschend niedrigen Energiekosten ein hoher Komfortgewinn gegenübersteht. „Wichtig ist, dass die Klimaanlage bedarfsgerecht geplant wird“, betont Harald Belzer, Vorstand der SHK AG, einem bundesweiten Zusammenschluss von mehr als 900 SHK-Fachbetrieben. Unterdimensioniert reicht die Leistung nicht und das Gerät arbeitet ständig auf voller Stufe. Zu groß verbraucht es mehr, als für den gewünschten Effekt notwendig wäre. Kostengünstige Geräte verfügen oft über eine ineffiziente Leistungsregelung und über Komponenten, die nicht ideal aufeinander abgestimmt sind. Dagegen leisten hochwertige Anlagen meist mehr als nur Kühle auf Knopfdruck: Sie filtern auch Staub, Pollen und Schmutzpartikel aus der Luft. Das Wohnklima wird angenehmer und gesünder. Wer über eine Klimaanlage nachdenkt, sollte sich deshalb an einen Fachmann wenden. Ideale Ansprechpartner sind „Meister der Elemente“. Die SHK-Fachbetriebe beantworten produktneutral alle Fragen zu den Energiekosten oder zur Geräuschentwicklung und empfehlen Lösungen für den individuellen Bedarf.
Auch die Firma Dippe in Schwarze Pumpe kennt das Problem der Vorurteile. „Wir bieten Klimageräte für kleine bis mittlere Räume an, die sehr energiesparend kühlen. Die fortgeschrittenen Systeme können als Single- oder Multiplit-Lösung in Wohnräumen, kleineren Büros oder Praxen installiert werden und überzeugen dort mit ihrer Unauffälligkeit. Die kompakten Abmessungen, ihr dezentes Design und ein flüsterleiser, regelbarer Betrieb lassen einzig das Wohlfühlklima in den Vordergrund treten.“, so Steffanie Dippe. Jeder weiß, dass frische Luft in Innenräumen, in denen wir uns mehr als die Hälfte des Tages aufhalten, unverzichtbar für unsere Gesundheit ist. Komfortlüftungssysteme stellen einen gleichmäßigen Austausch von verbrauchter und frischer Luft sicher. Die optimale, zugfreie Sauerstoff- und Luftzufuhr fördern das Wohlbefinden „So ist immer frische Luft im Wohnraum garantiert und kein lästiges Fenster-Stoßlüften mehr erforderlich. Die Schimmelbildung wird vermieden, da die feuchte Luft automatisch abtransportiert wird. Allergiker atmen im doppelten Sinne des Wortes auf“, so noch einmal Steffanie Dippe. Zudem wird eine Energieersparnis von bis zu 50 % erzielt, da eine Wärmerückgewinnung von bis zu 95 % durch Nutzung der Abluftwärme erfolgt. Im Gegensatz zur Fensterlüftung oder zu Abluftsystemen tritt die zugeführte Luft mit Temperaturen um 18 °Celsius ein, die frische Luft wird dem Wohnraum kontinuierlich und in geringerer Menge zugeführt. Die gefürchtete Zugluft bleibt aus. Diese Systeme sind vor allem bei Neubauten oder sanierten Objekten mehr als empfehlenswert, da durch die gestiegenen Anforderungen an die Dichtheit der Gebäudehülle in den letzten Jahren kein normales Lüftungsverhalten ausschließlich durch Fensterlüftung gesichert werden kann. Übrigens werden auch öffentliche Fördergelder für die Installation einer Wohnraumlüftung bereitgestellt.







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