
Foto: Sophie Heinrich
Bestattungshaus öffnete seine Türen am 1. März beim Jubiläumsfest.
Region (MB). Mit einem besonderen Jubiläumstag feierte das Bestattungshaus Bartsch & Pfeiffer am 1. März sein 25-jähriges Bestehen. Beim Tag der offenen Tür hatten Besucher die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen, das Team kennenzulernen und sich über die Arbeit des Unternehmens zu informieren.
Für Roland Bartsch, gebürtig aus Spremberg, ist der Beruf des Bestatters weit mehr als nur ein Job. Schon als Kind begleitete er seinen Onkel, der in einem Bestattungsinstitut in Mecklenburg arbeitete, und kam so früh mit Abschied, Trauer und den Fragen rund um den Tod in Berührung. Berührungsängste kannte Roland Bartsch nie, und das Mitgefühl für trauernde Menschen wurde zu einer inneren Berufung. Als sein Geschäftspartner 2000 das Unternehmen „Bestattungshilfe Pfeiffer“ in Döbern gründete, bot Roland Bartsch seine Unterstützung zunächst ehrenamtlich an – aus dem Wunsch heraus, Menschen in schweren Momenten beizustehen. 2001 entstand daraus das gemeinsame Bestattungsunternehmen „Bartsch & Pfeiffer“. Heute ist das Haus an den Standorten Groß Kölzig, Forst, Cottbus, Spremberg und Döbern vertreten. Unter Roland Bartschs Leitung begleitet das „BuP-Adlerteam“ trauernde Menschen einfühlsam und mit Herz von der ersten Beratung bis zur Beisetzung.
Der Tag der offenen Tür gab den Besuchern die Möglichkeit, die Trauerhalle und den Vorbereitungsraum zu besichtigen und so einen Einblick in die Arbeit eines Bestatters zu erhalten. Viele nutzten die Gelegenheit zu offenen, persönlichen Gesprächen, stellten Fragen und erlebten die Arbeit des Teams hautnah – sensibel, professionell und voller Hingabe.
In seiner Festrede blickte Roland Bartsch dankbar auf die vergangenen 25 Jahre zurück und würdigte seine Kunden und Geschäftspartner sowie die Mitarbeiter und seine Familie.
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