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Antonia Lieske ist neue Apfelkönigin

Guben | Von | 16. September 2016

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Das Votum der Gubener war ganz klar. Die Neißestädter wünschen sich für ihr Ehrenamt eine Königin und keinen König. Antonia Lieske wurde mit glasklarer Mehrheit zur 22. Gubener Apfelkönigin gewählt Fotos: Ute Richter

Karin Exler wurde für Ehrenamts-Arbeit geehrt

Guben. Auch nach der Öffnung der Regularien für Männer und Paare hat Guben wieder eine Apfelkönigin. Antonia Lieske, die gegen den Groß Drewitzer Marko Steidel antrat, ist mit über 1000 von 1250 Stimmen zu Gubens 22. Apfelkönigin gewählt worden. Mit dem „Goldenen Apfel“ wurde beim Appelfest Karin Exler vom Netzwerk „Gesunde Kinder“ für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Das Fest wurde erstmals nur an einem Tag gefeiert und die kurze Variante kam bei den meisten Besuchern gut an. „Wir wollen uns wieder mehr auf den Ursprung konzentrieren“, sagt Herbert Gehmert vom Marketing- und Tourismusverein (MUT) Guben.
Die Organisatoren hatten alles, was es sonst beim Appelfest gab, auch an diesem einen Tag untergebracht.
Zahlreiche Gastmajestäten aus ganz Brandenburg hatte die 21. Apfelkönig Jessica Sroka nach Guben geholt. Sie stellten auch die Jury für den Rahmenwettbewerb, der im Vorfeld vom MUT ausgelobt wurde. Dort konnte sich Angela Blum über den ersten Preis freuen. Gekürt wurde auch in diesem Jahr wieder traditionell der Schützenkönig des PSV Guben. Bernhard Andre ließ Holger Schmidt und Uwe Schulz beim Armbrustschießen hinter sich. Bei den Frauen gewann Bianca Kubiak. Beim Kinderparcours siegten Glenn Lukas und Anna Morcinek.
Gut angenommen wurden auch die Angebote in der Alten Färberei, die aus dem einstigen Apfeltag in das Gubener Appelfest integriert wurden. Sie werden von der Stadt, der Pomologischen Gesellschaft und Pro Guben organisiert. Dabei gibt es stets viel über die Gubener Apfelsorten, über Baumschnitt, Granoer Wein und Pilze zu erfahren. Das Rahmenprogramm bereicherten Kinder von Gubener Kitas, die Tänzerinnen der Musikschule und des Studio 1 sowie Sänger Andreas Schenker. Parallel fand die Gubener Museumsnacht statt, bei der in diesem Jahr das Torhaus auf dem Gubener Dreieck im Fokus stand.     Ute Richter



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