Ausbau der Ortsumfahrung im Cottbuser Süden

Abschnitt bindet auch den Raum Spremberg.

Ausbau der Ortsumfahrung im Cottbuser Süden: Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier war zu einem Arbeitstreffen beim Cottbuser OB Tobias Schick.F.: Stadt Cottbus
Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier war zu einem Arbeitstreffen beim Cottbuser OB Tobias Schick. F.: Stadt Cottbus

Cottbus/ Spremberg (MB). Der Ausbau der Ortsumfahrung im Cottbuser Süden muss weiter voran getrieben werden. Nach der Freigabe der neuen Autobahnabfahrt Cottbus-Süd müsste nunmehr die Kraft konzentriert werden, um den verbleibenden Bauabschnitt finanziell durch den Bund zu sichern. Dieser Abschnitt bindet auch den Raum Spremberg an die Umfahrung auf der B 168 an. Dazu haben sich der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick und die Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier bei einem Arbeitstreffen verständigt. Darin sei man sich mit den umliegenden Land kreisen und den kreisangehörigen Kommunen einig. Beide Kommunalpolitiker sprachen sich dafür aus, die Wirtschaftsförderung der Stadt Cottbus und des Landkreises Spree Neiße enger zu verzahnen.

Vorbild könnten die Vereinbarungen sein, die es bereits zwischen der kommunalen Entwicklungsgesellschaft Cottbus (EGC) und den Städten Guben, Forst und Spremberg gibt. Weitere Themen des Arbeitstreffens waren die Ausgestaltung des Net Zero Valley Lausitz als erstem derartigen Angebot in Europa, bspw. zur Arbeit der gemeinsamen Lausitzer Geschäftsstelle sowie gemeinsame Ansätze in der Schulentwicklungsplanung inklusive der perspektivischen Nutzung von Gebäuden für gemeinsame schulische Angebote.

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