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„Bitte klopfen“ für UNSER COTTBUS

15. März 2019 | Von | Kategorie: Cottbus |

Wahlen im Mai 2019: Eine Wählergruppe, die niemand gehorchen will, braucht jetzt Unterstützerstimmen.

„Bitte klopfen“ für UNSER COTTBUS

Rechtsanwalt Frank Mittag, bekannt geworden für seinen Erfolg im Rechtsstreit für die Altanschließer, möchte für UNSER COTTBUS Stadtverordneter werden | Foto: J. Heinrich

Cottbus (hnr.). In zehn Wochen stehen Kandidaten für eine neue Stadtverordnetenversammlung zur Wahl. Ob die der Wählergruppe UNSER COTTBUS dann dabei sind, hängt jetzt von Unterstützern ab, die im Wahlbüro* bis zum 20. März 2019, 16 Uhr, für sie unterschreiben müssen. Unkonventionell, wie es die Art der für die Kommune Engagierten ist, schreibt Frank Mittag die Öffnungszeiten auf und fügt an: „…oder einfach auf gut Glück vorbeigehen und klopfen im Raum 2.65.“ Und man muss sich ausweisen können! Niemand wird den am Mitmachen Interessierten die Chance der Wahl verwehren. Dabei: Der letzte Bekenner-Termin ist ein Mittwoch, also kein Öffnungstag des Wahlbüros. So konzentriert sich aus aktueller Sicht also alles auf kommenden Dienstag, 13 bis 17 Uhr.
UNSER COTTBUS setzt sich ausdrücklich gegen „illegalen Extremismus“ und für „demokratische und rechtsstaatliche Normalität“ ein. Im Wahlprogramm wird das Besondere betont: „Wir müssen niemandem gehorchen“. Gemeint ist damit die nicht gegebene Landes- oder Bundesstruktur wie bei Parteien. Die Initiative hat sich nur für Cottbus gegründet. Das Wahlprogramm finden Interessenten übersichtlich unter www.unser-cottbus.de.
Die UNSER COTTBUSer sind gut bekannte Nachbarn in den Wohngebieten. Vorsitzender ist Jürgen Siewert, der die Freizeitoase am Amtsteich betreibt. Sie kennen sich aus, was verbesserungswürdig ist. Bürgerrechte sollen gestärkt werden („Im Zweifel hat der Bürger Recht!“), Unternehmen sollen für die Ansiedlung umworben werden, Mieten müssen bezahlbar bleiben und Bauland, besonders für Rückkehrer, zur Verfügung stehen, Steuern sollen auf das Notwendige beschränkt sein, Kinder und Jugendliche sollen ihre Treffpunkte selbst gestalten können, Sport wird gefördert, ebenso der Weg „zurück zur Natur“. Ein schöner Satz lautet: „Wer in Cottbus etwas wagt, gewinnt, weil er nicht allein gelassen wird und vom ‘Rathaus’ neidlos die Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt werden.“ Das klingt nach einschlägiger Erfahrung.

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