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Caritas: „Betreuung zu Hause ist ein Vertrauensbeweis“ - Märkischer Bote
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Caritas: „Betreuung zu Hause ist ein Vertrauensbeweis“

17. Juli 2015 | Von | Kategorie: Senftenberg & Seenland |

Caritas: „Betreuung zu Hause ist ein Vertrauensbeweis“

von links: Pflegedienstleiterin Petra Lehmann, Stellvertreterin Maria Schnabel und Pflegekraft Farida Lippert besprechen die nächsten Einsätze. – Die Pflege ist ein Beruf mit Herz, sie lebt von dem Engagement der Mitarbeiter und deren Einfüh- lungsvermögen für jeden Patienten F.: ysr

Beratung und Betreuung aus einer Hand / Auszeichnung mit Bestnote für die Sozialstation St. Martin:
Senftenberg (ysr). Die Caritas Sozialstation St. Martin ist seit 25 Jahren unermüdlich in der Seestadt und im Umland für ihre Patienten im Einsatz. Oberstes Ziel der 15 Mitarbeiter ist dabei das Wohlbefinden der betreuten Personen und die Entlastung der Angehörigen. „Was viele nicht wissen, wir begleiten und pflegen unabhängig von Alter, Konfession, kultureller Herkunft oder Weltanschauung“, so Bettina Schwarz, Regionalstellenleiterin.
Ziel der angebotenen Betreuungs- und Entlastungsleistungen ist es, den Patienten zu ermöglichen, sicher zu Hause zu leben und das so lange wie möglich. „Zusätzlich zur Grund- und Behandlungspflege unterstützen wir bei Einkäufen, bieten Verhinderungspflege und Demenzbetreuung an. Auch Arztkontakte bis hin zu Fahrdienstleistungen und Hausbesuchen, den Kontakt zu Essen auf Rädern und einen Hausnotruf können wir vermitteln“, sagt Pflegedienstleiterin Petra Lehmann. Nicht zuletzt ist der tägliche Kontakt mit den Caritas-Mitarbeitern im Außendienst für die Patienten eine ganz besonders wichtige soziale Komponente.
„Wir sind gewissermaßen das Fenster nach draußen“, weiß Bettina Schwarz. Zu vielen der besuchten Menschen entsteht aufgrund des intensiven Miteinanders ein inniges Beziehungsverhältnis, dass über viele Jahre wächst und manchmal freundschaftlich, fast familiär ist. „Die Betreuung in der Häuslichkeit ist zudem ein großer Vertrauensbeweis“, sagt Bettina Schwarz. Farida Lippert ist seit fünf Jahren in der ambulanten Pflege der Sozialstation tätig. Immer wieder lässt sie sich etwas Neues einfallen, um ihre Patienten zu mobilisieren. „Manchmal singe ich mit ihnen oder wir tanzen einfach mal gemeinsam ins Bad“, lacht sie. Für die, die nicht mehr gut zu Fuß sind, baut sie im Winter schon mal einen kleinen Schneemann zur Begrüßung.
Zusätzlich zu der Möglichkeit Betreuungsleistungen in Anspruch zu nehmen, bietet die Sozialstation Beratung bei sozialen Fragen (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Zuzahlungen), Unterstützung und Formulierungshilfe bei der Antragsstellung und der Durchsetzung von Rechtsansprüchen.
Am 1. Juli wurde die Sozialstation St. Martin vom MdK (Medizinische Dienst der Krankenversicherung) zum dritten Mal infolge mit der Bestnote 1,0 ausgezeichnet. Der Qualitätsprüfung liegen Patientenbefragungen zu Grunde. Die durchweg positive Bewertung belegt die sehr gute Arbeit des Teams und ist ein zusätzliches Lob für dessen Arbeit.




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