Carré prägt das Stadtbild

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Noch ist der satte, grüne Rasen vor dem Carré am Spreegarten eine Fotomontage, aber schon bald werden die Halme sprießen. Denn der Bau ist abgeschlossen. Alle 21 Eigentumswohnungen der beiden Häuser, die optisch eine Einheit bilden, sind verkauft. Entstanden ist in elf Monaten Bauzeit ein Gebäude, welches das Stadtbild prägt und das mit der Drogerie im Erdgeschoss auch die Dresdener Straße belebt. Die Diskussion in der Stadt, was auf der anderen Seite des Carrés entstehen soll, hat bereits begonnen Fotos: Kliche

Erik Weber blickt stolz auf umfangreiches Bauprojekt der Stadt zurück
Spremberg (mk). Es sind folgende Zahlen, die Erik Weber als Geschäftsführer von Erik Weber Wohnimmobilien schlaflose Nächte bereitet haben:
123 Tonnen Stahl, 1300 Kubikmeter Beton, 1100 Kubikmeter Mauerwerk.
Das „Carré am Spreegarten“ war ein bauliches Mammutprojekt, das in kürzester Zeit gestemmt wurde. Noch eine Zahl belegt dies: 18000 Arbeitsstunden wurden in nur elf Monaten Bauzeit geleistet.
So entstanden 21 Eigentumswohnungen zwischen 70 und 125 Quadratmeter Wohnfläche. Hinzu kamen der dm-Drogeriemarkt sowie zwei Büroeinheiten. Alle Wohnungen sind verkauft. „Ich bin stolz und kann endlich wieder ruhig schlafen“, sagt Erik Weber in der Rückschau.
Dass dieses Großprojekt in so kurzer Zeit gestemmt wurde, sei keine Selbstverständlichkeit, freut sich Erik Weber und dankt allen am Bau beteiligten Firmen für ihre Zuverlässigkeit und Kompetenz. „Die Belastung der Firmen bei dem straffen Ablaufplan war immens“, ergänzt er. Der Beginn des Bauprojektes begann mit der Aufgabe der Stadt, hier etwas entstehen zu lassen, das ein Zugpferd für die Dresdener Straße sein soll. Erik Weber kam zugute, dass viele Eigenheimbesitzer am Rande der Stadt für ihren Lebensabend eine Eigentumswohnung im Herzen der Stadt suchten, um dem kulturellen Leben und den Einkaufsmöglichkeiten aber auch den Ärzten näher zu sein. Auch junge Wohneigentümer setzten lieber auf eine Wohnung in der Innenstadt als auf ein Haus am Stadtrand.  „Wir haben eine gute Mischung“ sagt Erik Weber und hat bereits neue bauliche Ziele, die er in der Perle der Lausitz umsetzen möchte.


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