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Cottbus: Bühne startet angstfrei

Cottbus | Von | 30. August 2019

Mit „Dramaturgen-Theater“ in den Wahlabend / Das Motto der Saison: Zukunft, Heimat, Identität.

Cottbus (h.) Mit teils provokanten szenischen Miniaturen und einem furiosen Konzertprogramm meldete sich das Staatstheater letzten Sonntag aus den Ferien zurück. Seit Mittwoch wird fünffach „My Fair Lady“ gespielt.
Das Saison-Motto „Zukunft, Heimat, Identität“ wird aber mit „Dramaturgen-Theater“, wie Schauspieldirektor Jo Fabian formuliert, am Wahlabend diesen Sonntag angereizt. Dann gibt es ab 17 Uhr bei freiem Eintritt in der Kammerbühne „Wahl-Watching“. Direkter griff die Bühne nie ein ins Politgeschäft. Man werde sehen, wie’s läuft, lässt Wiebke Rüter, die den Abend zusammen mit Lukas Pohlmann verantwortet, den Verlauf offen. Experimentiert wird vor realen Wahlergebnissen mit Politik-Begriffen aus dem Talkshow-Milieu.
Auch das Philharmonische Orchester startet am 1. September. Im Musikzimmer des Branitzer Schlosses gibt es Beethoven. Das Konzertjahr stellt GMD Alexander Merzyn (weiterhin amtierend) unter das Thema Musik der Nachbarländer. Korrespondierend soll jeweils Bildende Kunst und Kulinarisches geboten werden.



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