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Cottbus: Ende des Fußballfastens in Sicht

31. Juli 2020 | Von | Kategorie: Cottbus, Top-Themen |

Neue Saison steht an / Fans bleiben vorerst draußen

Cottbus: Ende des Fußballfastens in Sicht

Neue Trikots, erfolgreiche Testspiele, vielversprechende Neuzuänge: Das Team des FC Energie Cottbus ist für die kommende Saison top vorbereitet. Was zum ersten Heimspiel am 15. August im Stadion der Freundschaft jedoch fehlt, sind Fans. Aus diesem Grunde haben die Verantwortlichen ein entsprechendes Hygienekonzept eingereicht Foto: I. Kilian

Cottbus (MB/ik). Nach langer Zwangspause haben alle örtlichen Vereine wieder ihr Training aufgenommen und die Kicker der Region starten motiviert in die neue Saison.
Auch der FCE Energie Cottbus hat mit vier Testspielen und vier Siegen eine hervorragende Ausgangssituation für den Neustart. Zwei Wochen noch, dann beginnt für die Jungs in Rot die Saison 2020/2021 in der Regionalliga Nordost. So stellte Trainer Sebastian Abt am Dienstag nun seine vorläufige Mannschaft vor: Neben den beiden Neuzugängen Patrick Storb (vom Hamburger SV II) und Nils Stettin (Union Fürstenwalde), nahm der FCE nun auch den 31-jährigen Offensivallrounder Max Kremer (SV Meppen) sowie den 23-jährigen Mittelfeldspieler Janik Mäder (FSV Zwickau) unter Vertrag. Für den Saisonstart gegen den SV Lichtenberg 47 am 15. August ist der Chef-Trainer mit seinem Team also bestens aufgestellt. Was zum ersten Heimspiel jedoch fehlt, sind nach aktueller Lage die Fans.
Doch nun ist ein Ende der Geisterspiele in Sicht und mit dem Beginn der neuen Saison, endet womöglich auch das Fußballfasten für einige Fans: Denn die Verantwortlichen des FCE arbeiten seit mehreren Wochen höchst kreativ daran, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um so viele Energiefans wie möglich zum ersten Spiel ins Stadion der Freundschaft lassen zu dürfen. So strebt der FCE eine Austragung vor 2.043 oder mehr Zuschauern an. Dafür wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet und bereits den zuständigen Behörden übersandt. Eine Entscheidung wird zeitnah erwartet: „Wir haben viel Zeit und Arbeit in das Konzept gesteckt, um wirklich alles zu versuchen“, betont Präsident Matthias Auth. Das Konzept beinhaltet klare Regelungen beim Einlassprozedere, für den Stadionbesuch selbst und zur Nutzung sanitärer Einrichtungen sowie der gastronomischen Versorgung.

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