Mit der neuen Podologie bündelt sich bei „albinus“ in Cottbus die Fachkompetenz unter einem Dach.
Cottbus (mk). Als eine gute Adresse für die Fußgesundheit hat sich „albinus“ in der Cottbuser Karlstraße längst etabliert. Die gefragte Orthopädie-Schuhtechnik , der Pflegedienst mit dem Wundzentrum als medizinischer Leistungserbringer und das betreute Wohnen finden hier unter einem Dach Platz. Mit der neuen Podologie eröffnet nun zu Ostern die vierte Säule des umfangreichen Versorgungsnetzwerkes von „albinus“. Vom Zusammenspiel der Berufsgruppen und ihren Erfahrungen profitieren die Patienten. Mit einer umfangreichen Ausbildung hat sich die Podologin Franziska Albinus diesem medizinischen Fachberuf verschrieben. Seit 2011 sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen Praxen. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sie umfassen sowohl pflegerische als auch vorbeugende therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß. „Das ganze Leben tragen unsere Füße das Gewicht des Körpers. Das Bewusstsein, etwas für die eigenen Füße zu tun, steigt“, sagt die Podologin, die sich mit allen Fußproblemen beschäftigt. In der Prävention sieht sie einen Schwerpunkt ihrer Arbeit. Ein Beispiel: Diabetiker neigen oft zu wunden Füßen. Kommt es hier zu Entzündungen, droht im schlimmsten Fall eine Amputation. Hier sind die Podologin und ihre Heilkunde am Fuß gefragt. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Arzt und dem Orthopädie-Schuhmacher sowie dem Wundzentrum zahlt sich hier aus.
Auch für Männer
Ein gepflegter Fuß, so die Erfahrung von Franziska Albinus, ist nicht nur bei Frauen gefragt. Auch Männer werden nach anfänglichem Zögern zu Stammkunden und kommen dann sogar oft häufiger als ihre Frauen. Das neue Laufgefühl nach der Behandlung sorgt oft für Verblüffung. So kümmert sich die Podologin um eingewachsene Nägel, Warzen, Nagelpilz, Hühneraugen und nimmt eine Hornhaut- und Nagelbehandlung vor. Hinzu kommt die Nagelprothetik sowie die Anfertigung von Druck- und Reibungsschutz.
Die Praxisräume in der Karlstraße 61 bieten moderne und helle Behandlungsräume mit neuester Technik. Auf das „sich Wohlfühlen“ wurde viel Wert gelegt. Schließlich ist die Fußpflege für viele auch ein Erlebnis, auf welches sich gefreut und das gerne auch verschenkt wird. Auch Hausbesuche und die Behandlung in Seniorenheimen sind nach Terminabsprache möglich.


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