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Cottbus: Großes Anpacken im Branitzer Park

Cottbus | Von | 4. November 2016

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Am Sonntag wurde im Branitzer Park die Büste der Sängerin Henriette Sontag mit großem Bahnhof wieder eingeweiht, nachdem die Rosenlaube seit April in einer Ausstellung in Bonn zu sehen war Foto: Bernd Weinreich

Fleißiger Helfer legen Samstag wieder Hand an

Cottbus (MB). Das nunmehr 7. Branitzer Parkseminar widmet sich dem zugewachsenen Mittelweg im Branitzer Vorpark, Partien am Cottbuser Torhaus und der Baumuniversität. Für die praktischen Arbeiten am 5. November haben sich bereits 65 ehrenamtliche Teilnehmer angemeldet. Bereits am Freitag sprach Antje Schmidt, Laborleitung der Humboldt-Universität zu Berlin im Fachgebiet Urbane Ökophysiologie der Pflanzen, über die In vitro Vermehrung wichtiger Branitzer Gehölze für die Baumuniversität. Mit dem in-vitro-Verfahren werden besondere Gehölze des Branitzer Parks in speziellen Nährlösungen im Reagenzglas vermehrt, um später bei Bedarf am historischen Standort nachgepflanzt werden zu können.
Auf der Grundlage der Recherchen des Cottbuser Archäologen Jens Lipsdorf konnten in den vergangenen Jahren historische Beetstrukturen des Venusbeetes und historische Wege im Rehgarten wiederentdeckt werden.
Parkleiter Claudius Wecke läutet also das 7. Parkseminar ein, wobei es hier um den im Dornröschenschlaf liegenden Mittelweg geht.



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