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Cottbuser Straßenbekanntschaften – Berliner Straße: Neue Schienen für das Herz der Stadt

2. September 2016 | Von | Kategorie: Cottbus |

Derzeit laufen umfangreiche Bauarbeiten am Berliner Platz / Firmen bleiben alle erreichbar

Cottbus (bw). Selbst Cottbuser haben es in diesen Tagen – und voraussichtlich noch bis Ende Oktober – schwer, in der Innenstadt rund um den Berliner Platz mit den seit zwei Wochen bestehenden Sperrungen und örtlichen Umwegungen zurecht zu kommen. Es wird das Herzstück des Cottbuser Straßenbahnnetzes, die Doppelkreuzung vor der Stadthalle, erneuert. Ein kurzer Blick zurück: Bis zum 30. Juni 1974 führte die Straßenbahntrasse noch durch die Spremberger Straße. Der Linienverkehr durch die Stadtpromenade, die zu dieser Zeit grundlegende bauliche Veränderungen und später die heutige Gestaltung erhielt, wurde am 29. Juli 1974 aufgenommen.
Die damals verlegten Gleisanlagen, eine Doppelgleiskreuzung und acht Weichen, sind marode und müssen unbedingt erneuert werden. Damit sind Änderungen in der Verkehrsführung notwendig, die sogar manchmal tagesaktuell noch konkretisiert werden. Die Berliner Straße ist grundsätzlich zwischen Bahnhofstraße und Gertraudtenstraße gesperrt. Gleichermaßen können Autofahrer die Sandower Straße nur in eine Richtung nutzen, nämlich von der Gerichtsstraße bis zum Oberkirchplatz.
Die Innenstadt ist von hier nur über die Klosterstraße erreichbar. „Alles hat sich bereits nach wenigen Tagen eigentlich ziemlich gut eingependelt. Auch die Kraftfahrer, Lieferanten und Besucher haben sich darauf eingestellt“, so Altstadtmanager und Bürgervereinsvorsitzender Gottfried Lindner. „Lediglich ein paar Radfahrer und Fußgänger wollen unbedingt durch die Baustelle ‚abkürzen’. Sie stören damit nicht nur die Bauabläufe, sondern gefährden sich auch selbst.“
Alles bleibt erreichbar
Aber es gibt auch gute Nachrichten: Die anliegenden Händler und Gewerbetreibenden, gastronomischen Einrichtungen und Dienstleister sind alle zu erreichen. „Für die Fußgänger gibt es dabei kaum Einschränkungen, wenn man in Kauf nimmt, über einige fußläufige Umwege sein Ziel anzusteuern. Autofahrer sollten unbedingt berücksichtigen, dass der Parkplatz an der Post für den gesamten Zeitraum gesperrt ist“, ergänzt Gottfried Lindner. Einige Behindertenparkplätze wurden aber am Neumarkt eingerichtet. So sind das Reisebüro „creativ Tours“ und der „Ali Baba“-Döner Kebab beispielsweise aus Sandow kommend über die Klosterstraße gut erreichbar und Kunden, Gäste und Besucher des Altmarkes müssen die Parkmöglichkeiten an der Oberkirche und in der Puschkinpromenade nutzen.
Zwei Sackgassen
Die Töpfer- und Mauerstraße sind bis zum Ende der Baumaßnahmen Sackgassen, da die Berliner Straße an deren Einmündungen nicht befahrbar ist. Grundsätzlich sind Fußgänger in diesen Tagen im Vorteil, wenn Geschäfte, Gaststätten oder Serviceeinrichtungen aufgesucht werden wollen.




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