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Cottbus/Saspow: Reges Leben in Saspow

Cottbus | Von | 19. August 2016

Feuerwehr feiert 120. Geburtstag / Vielfältiges Engagement fruchtet

Cottbus (bw). Saspow, bis 1950 ein eigenständiges Dorf, hat heute knapp 700 Einwohner und
sein dörfliches Erscheinungsbild grundlegend verändert. Durch die Initiative seiner Bewohner und das Engagement vieler Ehrenamtlicher ist ein reges Stadtteilleben entstanden, das jedes Jahr mit neuen Aktivitäten Saspow als überaus lebens- und liebenswert herausstellt. In diesem Jahr ist es das 120jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr, das am 10. September von den 35 Kameraden (und Kameradinnen!) und ihren Gästen von nah und fern gebührend gefeiert wird. Zum Ortsleben gehören auch die Sportler des SV Motor Cottbus-Saspow. Udo Lenz, 1. Vorsitzender, kann dabei auf etwa 250 Aktive zählen, die in den Sparten Fußball, Tischtennis, als Laufgruppe sowie als Fitnessgruppe aktiv sind. „Seit Mai diesen Jahres haben wir sogar eine Kindersportgruppe“, erzählt Udo Lenz. In diesem Jahr begann der  Neubau eines Gebäudes für die Billardspieler. Bernd Kummer, Fußball-Nachwuchstrainer der B-Junioren, freut sich natürlich, wenn sich junge Saspower sportlich betätigen: „Die B-Junioren-Mannschaft wurden in der letzten Saison Kreismeister“.
Hans Pschuskel, Cottbuser Stadtverordneter und mit der Ortsgeschichte von Saspow eng verwachsen, freut sich, dass es jetzt ein Ortsentwicklungskonzept geben wird, welches den Stadtteilen in der Zukunft gute Perspektiven bringen wird. „Das ist eine große Chance für uns. Damit werden die gewachsenen Strukturen hier aufgewertet, wir werden eine Anbindung an den Ostsee erhalten und das neue Radwegekonzept wird auch für Saspow gut sein“, so Hans Pschuskel. Er zählt die vielen Aktivitäten der Saspower auf, ihren Stadtteil zu gestalten, verweist auf den wieder belebten Konsum, den beliebten Kinderspielplatz und auf die schönen Anlagen für den Sportverein. „Wir wollen hier gut leben. Dafür ist das Engagement aller wichtig“, so sein Credo.
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Service und Mobilität rund um einst Trabi, seit 1990 dann Audi, Skoda und Volkswagen. Dabei geht heute kein Fahrzeug ohne intensive Wartung nach Herstellervorgaben aus dem nahe an Schmellwitz liegenden Autohaus.



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