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Das Albert-Schweitzer-Familienwerk präsentiert zwei Türchen

Spremberg | Von | 29. November 2022

Zwei Kinder auf dem Weihnachtsmarkt

Mit gleich zwei Türchen – dem 6. und dem 12. – ist das Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg in diesem Jahr beim Lebendigen Adventskalender der Stadt Spremberg dabei. Foto: Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V.

Spremberg (MB). Das Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg beteiligt sich gleich mit zwei Türchen beim Lebendigen Adventskalender der Stadt Spremberg.
Hinter dem Türchen 6 am Nikolaustag (06.12.22) versteckt sich die Tafel Spremberg des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg. Auf dem stimmungsvoll geschmückten Hof des Tafelgeländes in der Gartenstraße 9 gibt es zwischen 16 und 18 Uhr Weihnachtsbasteln, Lagerfeuer mit Stockbrot, Kinderschminken und vieles mehr.

Am 12. Dezember 2022 zwischen 17 und 19 Uhr öffnet dann das Familienzentrum des Vereins das 12. Türchen und stellt seine Angebote bei einem gemütlichen Adventsabend. Auch hier gibt es Bastelangebote für die Kleinen, Lagerfeuer und Stockbrot und kulinarische Angebote. Der Eintritt für beide Tage ist frei.

Ein Teilerlös der Einnahmen für die Verköstigung spendet der Verein jedoch der Initiative gegen Einsamkeit „Heiligabend nicht allein“ der Örtlichen Liga Spremberg und der Kirche. Ein Weihnachtsmobil soll am 24. Dezember verschiedene Station in Spremberg anfahren und Anlaufpunkt für alle Menschen sein, die Heiligabend nicht in Gesellschaft verbringen können. Die Geschäftsführung Kerstin Nowka und Kai Noack freuen sich darüber, nach zweijähriger Zwangspause wieder zu diesem wichtigen Anlass einladen zu dürfen: „Wir sind froh, wieder ein Weihnachtsangebot für Familien und ältere Menschen stellen zu können – infektionskonform größtenteils unter freien Himmel.  Schön wäre, möglichst viel Spenden für die unterstützungswürdige Aktion gegen Einsamkeit an Heiligabend aufbringen zu können. Denn soziale Isolation ist seit diesem Jahr mehr ein Thema denn je – das merken wir täglich in den Tafeln in unserer Trägerschaft. Keiner sollte Weihnachten alleine verbringen müssen.“

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