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Das Juwel von „Drauke“: Puppen erobern die Sorbische Webstube Drebkau

Spree-Neiße | Von | 18. Oktober 2003

Drebkauer Puppenausstellung

Doris Tischer (li.) und Renate Noack vom Förderverein „Sorbische Webstube“ bereiten schon jetzt die erste Drebkauer Puppenausstellung im Rahmen der Weihnachtsausstellung vor.
Foto: Ri.

Drebkau (tr). Bald ist es wieder soweit: am Nikolaustag öffnet die Weihnachtsausstellung 2003 in der Sorbischen Webstube am Markt. Doch bereits in diesen Herbsttagen sind die Vorbereitungen angelaufen. Erstmals stellte die Drebkauerin Waltraut Siewert etwa 150 Puppen zur Verfügung, die in die traditionelle Weihnachtsausstellung integriert werden. Das „Wahrzeichen“ soll eine Figur in Form von DDR-Fernsehstar „Frau Puppendoktor Pille“ bilden. Für den Herbst des nächsten Jahres wird eine Bilderausstellung des ehemaligen Ortschronisten Hans-Joachim Hoppe (1924-1997) vorbereitet. Bereits seit 20 Jahren besteht die Sorbische Webstube in Drebkau, deren „Vater“ Dr. Lotar Balke ist. Heute wird das Museum anno 1810 im spätbarocken Stil als Putzbau errichteten Gebäudes vom Förderverein „Sorbische Webstube“ liebevoll betreut, dessen Ehrenmitglied Dr. Balke ist.
Emsiges Gewerbe Neben dem Förderverein gibt es in „Drauke“ auch zahlreiche fleißige Unternehmen, die das Stadtbild beleben und bereichern. Dazu zählt beispielsweise die seit 1822 existierende „Apotheke zum Kreuz“, die früher als „Rotkreuzapotheke“ bekannt war. Ein „Renner“ in Drebkau ist der Gemischtwarenhandel, wo es nichts gibt, was es nicht gibt. Sehr beliebt ist ebenso das Café „Alt Drebkau“. Beim „Mini-Lernkreis“ können Schüler ihr Wissen erweitern und vertiefen. Und bereits auf dem Weg von Cottbus nach Drebkau grüßt in Klein Oßnig die Dachdeckerei Vater.

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