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Der Wettergott hat ein Einsehen

Guben | Von | 5. August 2016

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Der Granoer Dorfclub ist der Organisator der Italienischen Nacht im kleinen Dorf westlich von Guben Foto: Dorfclub

Wie Grano die 13. Italinienische Nacht feierte / Monika Schulz hatte Idee

Grano. Nach langer und intensiver Vorbereitungsphase hat der Granoer Dorfclub aufgeatmet. Denn rund 250 Gäste fanden den Weg zur 13. Italienischen Nacht.
Die Idee für diese Veranstaltung  verdankt Grano im Übrigen einer ehemaligen Granoerin, nämlich Monika Schulz, der jetzigen Chefin des „Erlebnisgasthofes Wagenburg“ in Groß Drewitz. Sie kam auf die zündende Idee, diese Nacht Wirklichkeit werden zu lassen. Dankbar ist ihr dafür der Granoer Dorfclub bis heute.
Die Zahl 13 sollte zur 13. Auflage nur Glück bringen. Nachdem tagsüber das Wetter nicht gerade wirklich sommerlich und einladend wirkte, klarte abends der
Himmel über Grano auf und schickte sogar noch ein paar Sonnenstrahlen in das beschauliche Örtchen. So konnten die Gäste einen herrlichen Tanzabend, auch dank der fantastischen Band „Dani und die Männer“, unter freiem Himmel und ohne Regen, der eigentlich vorausgesagt worden war, erleben. Für das nötige italienische Ambiente hatte zuvor das fleißige Team um Dorfclubvorsitzende Janett Kanig gesorgt, das auch optisch wieder alles versuchte, um die entsprechende Stimmung aufkommen zu lassen. Für das leibliche Wohl sorgte die Schulküche Grano mit Chefin Kerstin Steidel. Sie bot typische italienische Gerichte wie zum Beispiel die klassische Pizza oder das Bruschetta-Brot an.
In der Bewirtung der Gäste unterstützt wurden die Veranstalter darüber hinaus vom Gubener Weinverein mit Sitz in Grano sowie von Getränke-Purz. Gegen 23 Uhr hatte der Granoer Dorfclub dann noch eine Überraschung für alle Gäste parat. Ein professionelles Feuerwerk erstrahlte mehrere Minuten über dem kleinen Ort dank Feuerwerkler Frank Steckling aus Guben. Alles in allem erntete der Veranstalter viel Lob von seinen Gästen.
Allen Gästen und Helfern sei daher an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.      S. Kunze



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