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Der Zauber der Rosen in Forst

Forst & Döbern | Von | 29. Juni 2018

Regierungswechsel im Reich der Forster Blüten.

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„Unter Volldampf“ stand die seit Jahrzenten am Beginn der Rosenfesttage (früher waren es -wochen) gestalteten Schnittrosenschau. Von links im Bild: Bürgermeisterin Simon Taubeneck, Landrat Harald Altekrüger, Czeslaw Fiedorowicz, Präsident der Euroregion, und Stefan Pahn, Parkmanager. Die Rosenkönigin ist mit Besuchern ins Gespräch vertieft Fotos: Jürgen HeinrichForst (hnr.) Einer der schönsten Gärten der Republik bleibt auch nach dem Rosenmonat Juni Magnet für Rosenfreunde aus ganz Deutschland. Vergangenes Wochenende gab es den Regierungswechsel der Rosenkönigin von Jessika I. zu Stephani II. Bürgermeisterin Simone Taubeneck und der Vereinsvorsitzernde der Förderer des Gartens, Hans-Rainer Engwicht, lobten Jessikas Auftritte zum Ruhme der Stadt und würdigten die Leistungen der Teams um Gartenmanager Stefan Palm.
Sehr schwierige Wetterfolgen (milder Winter, später Frost, dann schnelle Hitze) führten zu erheblichen Ausfällen unter den etwa 30 000 Rosenstöcken. Dennoch präsentiert sich der Garten als wahres Paradies der Königin unter den Blumen. Der Garten befindet sich im besten Pflegezustand. Besonderes Kleinod ist der blau-weiße Jubiläumsgarten in interessanten Rosen-Stauden-Kombinationen. Er entstand zum 100. Geburtstag des Rosengartens 2013. Die prächtige Schnittrosenschau eröffnete zu Ehren der Schwarzen Jule „unter Volldampf“.



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