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Die Zukunft des Heizens - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Die Zukunft des Heizens

9. Juni 2017 | Von | Kategorie: Region |

Wärmepumpen eignen sich nicht nur für Neubau, sie können auch Bestandsbauten nachhaltig mit Heizung und Warmwasser versorgen.

txn. Wer Energie sparen will, kommt um die Heizungssanierung nicht herum: Bis zu 85 Prozent des gesamten persönlichen Energieverbrauchs gehen auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung. Und in rund drei Viertel aller Haushalte in Deutschland ist die Heizung veraltet, also ineffizient. Deswegen rücken Wärmepumpen immer deutlicher in den Fokus von Bauherren und Hausbesitzern. Wärmepumpen sind besonders umweltschonend, da sie zum Heizen und für die Wassererwärmung im Eigenheim weder Öl noch Gas verbrennen. Es wird lediglich ein Stromanschluss benötigt – und wenn die elektrische Energie  vom eigenen Dach kommt arbeiten Wärmepumpen vollkommen emissionsfrei. Die effizienten Geräte nutzen die im Erdreich, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherte Energie. Dank neuester Entwicklungen können die umweltschonenden Heizungsanlagen nahezu jedes Haus effizient und komfortabel versorgen. Denn die früher gängige Meinung, eine Wärmepumpe funktioniere nur bei Neubauten und mit Fußbodenheizung, entspricht nicht mehr den Tatsachen. Heute können sogar Altbauten mit Wärmepumpen beheizt werden. Dazu tragen auch sogenannte Austauschkonvektoren bei. Die Geräte ersetzen im Bedarfsfall veraltete Heizkörper, denn sie können bei gleicher Größe und Vorlauftemperatur deutlich mehr Wärmeenergie in den Raum einbringen. Auch dank der Kombination mit diesen Geräten sind Wärmepumpen heute hervorragend dafür geeignet, Bestandsbauten nachhaltig mit Heizung und Warmwasser zu versorgen. Die Wärmepumpe ist mittlerweile bei fast jedem Heizungsaustausch eine Alternative – zumal der Umstieg von der Bundesregierung finanziell gefördert wird.




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