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Diese schöne Fassade ist unverkennbar - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Diese schöne Fassade ist unverkennbar

15. Juni 2018 | Von | Kategorie: Region |

Viele Leser erkannten das Eckhaus an der Blauen Uhr in der Bahnhofstraße.

 

Diese schöne Fassade ist unverkennbar

In dieser Woche war die Antwort A richtig: es handelt sich um die Cottbuser Bahnhofstraße

 

In dieser Woche gab es kaum ein Einsendung, die nicht die richtige Lösung hatte.
Reinhard Borrmann äußerte sich kurz und knapp: „Die gesuchte Lösung lautet: A) eine Partie an der Bahnhofstraße/ Ecke Rudolf- Breitscheid- Straße.“
Michael Kurth beschrieb es noch genauer: „Bahnhofstraße, rechte Seite Richtung Bahnhofsbrücke. Davor steht die markante ehemalige Fußgängerbrücken-Uhr aus der Stadtpromenade.“
Lothar Haase meinte allerdings: „Das Postkartenrätsel war etwas schwierig zu lösen. Mit dem Hinweis auf die Druckerei Nitsche müsste es sich um die Eckhäuser Bahnhof- / Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße handeln. Die besagte Druckerei Nitsche gibt es noch heute in der Schwanstraße. Im Eckhaus befand sich zu DDR-Zeiten ein Lebensmittelladen, später dann ein Hausgeräte MONSATOR. Gegenüber waren Verlag und Druckerei der LR, später dann die FDJ-Zentrale und das Stadtmuseum. Alle abgebildeten Häuser sind bis heute erhalten – ausgenommen einige Änderungen an den Fassaden.“
Jürgen Klingmüller schrieb: „Hallo Rätselbild-Redaktion, die Aufnahme zeigt die Bahnhofstraße 51. Dieses imposante Wohn- und Geschäftshaus wurde 1906 erbaut. 2014 wurde es aufwändig saniert und erstrahlt, wie auch die angrenzenden Häuser, mit schöner Fassade. Die gesamte Bahnhofstraße war zur Zeit der Aufnahme beidseitig von Bäumen eingerahmt. Die meisten Grundstücke hatten auch Vorgärten. Im Zuge der Neugestaltung der Straße wurden auch wieder Bäume angepflanzt.“
Sehr gefreut haben wir uns über die ganz persönlichen Erinnerungen von Renate Brinke: „Guten Morgen, beinahe hätte ich verpasst am Rätselraten teilzunehmen, wo Sie doch so ein schönes Bild ausgewählt haben. Nun ein Rätsel ist es eigentlich nicht. Wir sehen hier das Eckhaus Bahnhofstraße/Breitscheidstraße. An den früheren Konsum (genannt Körbchen) im Erdgeschoss habe ich noch viele Erinnerungen, lag er doch an unserem Mittagspausenweg von der Kantine zu unseren Büros in der W.-Külz-Str. Die Zeit reichte grade, um im „Kaiseradler“ zu essen – dann schnell über die Straße einkaufen und im “Schweinsgalopp“ zurück zur Arbeit. War aber wichtig, denn nachmittags zu Feierabend waren viele Dinge ausverkauft. Das Eckgeschäft war zu der Zeit Lagerraum der Kaufhalle. Heute ist dort ein Geschäft für elektrische Haushaltsgeräte. Im ehemaligen „Körbchen“ war nach der Wende ein Brautmodengeschäft, dann „Foto Winzer“ im Moment steht es wohl leer. Die schöne Fassade ist saniert und sieht sehr schön aus. Gegenüber im Innenhof ist der ‘Märkische Bote’ zu Hause.“
Sebastian Sachse mailt: „Dieses Eckhaus war das erste Gebäude, das zu DDR-Zeit mit denkmalpflegerischem Aufwand saniert wurde (um 1985?). Auftragnehmer war die PGH ‘Aufbau’, deren Vorsitzender Volker Pasternack sich hier verdient machte. Die Arbeiten waren leider nicht von langem Erfolg, weil die zugänglichen Matarialien wohl nichts taugten.“
Herzliches Dankeschön an alle Rätselteilnehmer.
Gewonnen hat in dieser Woche Michael Kuhrt aus Cottbus. Herzlichen Glückwunsch!




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