Tolle Bilder von Kai-Uwe Kohlschmidt.

Cottbus (h.). Im ausverkauften „Weltspiegel“ hatte innerhalb des Osteuropäischen Filmfestivals die Dokumentation „Das nomadische Gen“ Premiere, eigentlich ein Spielfilm der Künstlergruppe „Mangan25“ auf Expeditionen in fernen Weltgegenden.
Regie führt der jetzt im Spreewald lebende und arbeitende bekannte Sänger der Underground-Band SANDOW, der seit Jahrzehnten als Autor und Komponist von Filmen und Hörspielen erfolgreich ist. Mit seiner Gruppe „Mangan25“ hat er Extrem-Landschaften aller bewohnten Kontinente, von den Dschungeln Südamerikas und Neuguineas bis zum ewigen Eis höchster Gipfel besucht und dem nomadischen Potenzial der Menschen nachgespürt.
Nicht das Forschen, sondern das Empfinden der Künstler prägt den Film mit seinen poetischen Bildern und anrührenden Texten. Kameraleute und Erzähler sind Momo Kohlschmidt, Gerhard Baur, Arta Adler, Kai-Uwe Kohlschmidt, Urs Rechn und andere. „Das nomadische Gen“ hat am 11. Februar im „Babylon“ Berlin Premiere und läuft kommenden Freitag (13. Februar), 19.30 Uhr im Cottbuser „Weltspiegel“.
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