Nachgefragt: So verbringen die Menschen in der Region die Weihnachtsfeiertage: Region (ysr.). Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür und damit geht die Planung der Feiertage einher. Was kommt auf den Tisch? Sind alle Geschenke besorgt und verpackt und was machen wir nach der Bescherung? Zum Heiligabend muss es in der Küche schnell gehen, da sind sich fast alle einig. Die Speisenvielfalt reicht von Toast Hawaii über Grützwurst und Karpfen bis hin zum Klassiker: Würstchen und Kartoffelsalat. Ob Kirche oder nicht, fest steht, alle genießen die Zeit im Kreise ihrer Lieben zu dieser ganz besonderen Zeit des Jahres. Wenn alle Geschenke ausgepackt sind und mit vollem Bäuchlein unterm Tannenbaum Lieder gesungen werden, erinnert sich der ein oder andere gern an seine Kindheit. Dann flimmerten nicht selten Märchen über die Mattscheibe. So auch in diesem Jahr. Von modern bis traditionell. Hier heißt es: Wer die Wahl hat, hat die Qual. – In diesem Sinne – ein frohes Fest!
Franziska und Töchterchen Lina Reich sowie Ehemann Fabian Katins-Reich schauen natürlich auch klassische Märchen gerade zum Weihnachtsfest. Aber auch ganz moderne weihnachtliche Trickfilme wie der Barbie-Weihnachtsfilm dürfen dort nicht fehlen. Während am heiligen Abend die Oma zu Besuch kommt, wird an den folgenden Feiertagen die ganze Familie abgeklappert. Was genau es zu essen geben wird, weiß die ehemalige Gubener Apfelkönigin noch nicht. „Aber wahrscheinlich wird es Fisch sein“, verriet sie Foto: U. Richter
Mandy Werschke aus Senftenberg ist an Weihnachten arbeiten. Töchterchen Jillian (3) und Sohn Joel (4) feiern mit Papa und Großeltern. Der Theaterbesuch beim “Räuber Hotzenplotz“ an der NEUEN BÜHNE am 24.12. ist für die beiden eine Premiere. In der Familie aber schon lange Tradition verrät die Oma F.: ysr
Daniel Nothnick aus Groß Kölzig ist Sozialarbeiter in Forst. Die Geburt seiner Tochter hatte bei ihm Einfluss auf die Weihnachtstradition sagt der 34-Jährige, der sich mittlerweile auf Weihnachten freut. Als Vegetarier heißt sein Braten „Mock Duck“, eine vegetarische Ente aus Weizen. Rotkraut und Knödel gehören natürlich dazu. Auch ein Besuch in der Kirche gehört mittlerweile zur Tradition F.: mk
Gudrun Dockter leitet die Forster Stadtbibliothek. Am 24. Dezember zieht es sie um 18 Uhr in die Noßdorfer Kirche. Die ist an Weihnachten immer rappelvoll. Letztmalig wird hier auch Pfarrer Ingolf Kschenka im Mittelpunkt der Christnacht stehen. Er wird seine neue Arbeit in Jänschwalde aufnehmen F.: mk
Wolfgang und Rosemarie Hirsch aus Lübbenau sind auf dem Cottbuser Weihnachtsmarkt unterwegs. Für sie steht fest, dass sie zu Heiligabend an der Mitternachtsmesse um 23 Uhr teilnehmen. „Das ist Tradition seit ich denken kann“, sagt der Spreewälder und freut sich bereits auf den Posaunen und den Kantatenchor. Vorher gibt es den Klassiker: Kartoffelsalat und Bockwurst Foto: M. Klinkmüller
Cottbuserin Diana Wenzel will sich auf keine Tradition zu Weihnachten festlegen. Gegessen wird, was schmeckt. Ihre Tochter ist kein Freund des Gänsebratens. Grützwurst ist hier eine Alternative F.: mk
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