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Cottbuser Durchgangstor erblüht nach Straßenbau - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Cottbuser Durchgangstor erblüht nach Straßenbau

22. April 2016 | Von | Kategorie: Cottbus |

Cottbuser Durchgangstor erblüht nach Straßenbau

Die Einfahrt zur Durchfahrt: Von der Straße der Jugend zur Thiemstraße ist die Lutherstraße eine sehr sehenswerte Verbindung. Das i-Tüpfelchen ist diese schmucke Einfahrt nach der Sanierung der Straße der Jugend

Verbindung zwischen der Straße der Jugend und der Thiemstraße sorgt für staunende Blicke:
Cottbus (mk). Wer auf dem Weg zum Bahnhof von der Straße der Jugend kommend in der Lutherstraße innehält, erlebt eine kleine Prachtstraße. Christa Dahlke ist auf dem Weg zur Lutherkirche. „Schön sind die Häuser geworden. Ich schaue oft in die Zeitung und denke, wo wurde denn das fotografiert?“, sagt sie im Vorbeigehen. Die Lutherstraße gehört zu jenen Straßen, die im scheinbar Verborgenen glänzen. Neben saniertem Altbau hat sich hier auch Gewerbe niedergelassen. Die Fassaden laden die Augen zum Erkunden ein.
Nach den umfangreichen Bauarbeiten an der Straße der Jugend, ist auch die Zufahrt zur Lutherstraße eine, die sich sehen lassen kann. Von hier geht es direkt zur Lutherkirche. Pfarrer Stefan Aegerter freut sich über den Anblick der Straße aber auch der Kirche, die 2014 von außen saniert wurde. Im kommenden Jahr steht der Reformator Martin Luther im Mittelpunkt. 1517 schlug er seine berühmten Thesen an. Der Cottbuser Pfarrer hat diesbezüglich einen großen Wunsch: dass am 31. Oktober 2017 die Kirche auch von innen neu gestaltet ist. Über 70 Jahre liegt die letzte Innensanierung zurück. Unter Einbeziehung der Gemeinde ist die Entwurfsplanung bereits in vollem Gange. „Altar und Kanzel wirken mit dem Klinkermauerwerk etwas klobig“, sagt der Pfarrer. Er erhofft sich, dass sich der reformatorische Gedanke nach einer Innensanierung auch in der Kirche widerspiegelt.
Zur Nacht der offenen Kirche, verrät er, möchte die Jugend zu Pfingsten im kommenden Jahr ein Lutherschauspiel aufführen. Den kürzesten Weg zu dieser Aufführung haben die Bewohner der Pro Curand Seniorenresidenz gegenüber der Kirche in der Brauhausbergstraße. Wohnen mit Service wird hier gelebt. 32 Wohnungen bieten diesen Service, sofern gewünscht. Die Einrichtungsleiterin Ingrid Gutsche hebt die Lage hervor. Balkone, die mit dem Rollator zu erreichen sind, Nachbarschaftshilfe, gesellige Spiele- und Sportnachmittage sind nur einige Pluspunkte für die Bewohnern zwischen 65 und 95 Jahren. Zum Tag der offenen Tür am 27. April ab 10 Uhr stehen diese Bewohner gern für Gespräche bereit.




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