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Einst waren das pücklersche Auen

Cottbus | Von | 13. Februar 2014

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Der Stadtteil Gallinchen lockt zum Spaziergang über die Spreewiesen. Dort ist in jeder Jahreszeit Natur pur zu erleben. Dabei durchwandert man sogar historischen Boden, denn von 1748 bis 1825 gehörte der heutige Stadtteil von Cottbus der Familie des Fürsten Pückler. Immer in Geldnot, musste der Branitzer Gartengestalter jedoch die Gemarkung bald verkaufen | Foto: Bernd Weinreich

Zwischen Madlow und Kutzeburg erholen sich traditionell die Cottbuser
Region (h). Wer sich hierher „verirrt“, begegnet Energie-Fußballern beim Fitness-Langlauf, Joggern aller Altersgruppen oder naturliebenden Radlern. Nur wenige Schritte neben der belebten Gallinchener Hauptstraße liegen malerische Wiesen und Auwald. Das Gelände gehörte einst zur pücklerschen Herrschaft. Später  entwickelte sich das an die Madlower Schluchten anschließende Gebiet immer mehr zur stadtnahen Ausflugsregion der Cottbuser. So fanden auch die Gäststätten in dem eingemeindeten Ort zuätzliches Publikum. Wer gut speist in einem der Lokale, sollte sich heimwärts den schönen Fußweg zutrauen.



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