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Fast ein Wunder für die Cottbuser Tafel - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Fast ein Wunder für die Cottbuser Tafel

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Fast ein Wunder für die Cottbuser Tafel

21. Oktober 2013 | Von | Kategorie: Cottbus |

Fast ein Wunder für die Cottbuser Tafel

Bernd Kliemann, der als Projektleiter der GWC Kontakt mit dem Albert Schweitzer Familienwerk aufnahm und die Räume der ehemaligen Kneipe „Die Wurzel“ anbot, überreichte dem Leiter der Tafelprojekte, Kai Noack (v.l.), das letzte fehlende Puzzle – eine Musikanlage samt Roland Kaiser-CDs. Der Schlagerstar (r.) hatte die Schirmherrschaft über die Cottbuser Tafel übernommen, um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen. Kai Noack dankte den GWC-Aktiven und zahlreichen Sponsoren mit einer Urkunde und bewegenden Worten Fotos: Ha.

GWC stellt ideale Räume zur Verfügung / Roland Kaiser wirbt um unverzichtbare Hilfe
Cottbus (ha). Lange suchte Kai Noack, Leiter der Tafelprojekte, die vom Albert Schweizer Familienwerk in Spremberg betrieben werden, nach neuen Räumen, doch vergeblich. „Als Bernd Kliemann anrief, war ich erst sehr skeptisch, aber als ich die Räume sah und merkte, wie uns die GWC unterstützt, konnte ich es kaum glauben. Es ist fast ein Wunder, dass es solche Hilfe noch gibt“, sagt Kai Noack, der eine enge Freundschaft zum Schlagersänger Roland Kaiser hegt und ihn als Schirmherren vorstellte. „Ich war sehr erfolgreich und möchte unserer Gesellschaft etwas davon zurückgeben. Mit meiner Prominenz möchte ich darauf aufmerksam machen, dass immer noch solche Tafeln in unserem reichen Land nötig sind. Hier muss sich politisch und gesellschaftlich viel ändern“, so der Sänger.
Unterstützt wurde die Tafel, die nun über einen Aufenthaltsraum und einen Speisesaal für die Bedürftigen verfügt, auch von zahlreichen Firmen, die am Ausbau der ehemaligen Gaststätte „Die Windsbraut“, später „Die Wurzel“, mitwirkten und einen erheblichen Teil ihrer Leistungen sponserten. „Wir haben keinen einzigen Cent in den Ausbau stecken müssen, das ist einfach großartig“, dankt Kai Noack allen Unterstützern. Auch finanzielle Hilfe bekam er für die Einrichtung und vor allem die teuren Küchen-Geräte. „Mein Wunsch ist es, keine Tafeln mehr öffnen zu müssen.“




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