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FilmFestival Cottbus noch bis 11.11.18

9. November 2018 | Von | Kategorie: Cottbus |

Uwe Kockisch alias „Commissario Brunetti“ ermittelt in Cottbuser Kinos.

FilmFestival Cottbus noch bis 11.11.18

Schauspieler Uwe Kockisch ist das erste Mal beim Filmfestival. Aber sehr oft in Cottbus. Er ist hier geboren und kennt die Stadt. Nun weilte er eine Woche hier als Mitglied der internationalen Festivals-Jury | Foto:Denis Kettlitz

Cottbus (dk.) Viele werden ihn kennen aus der bekannten ARD-Serie Donna Leon. Als venezianischer Commissario Brunetti ermittelt Schauspieler Uwe Kockisch in der Lagunenstadt Venedig. Nun weilte er eine Woche in Cottbus. Das 28. Filmfestival wurde hier am Dienstag feierlich mit dem in Cannes gefeierten und preisgekrönten Drama „Cold war – der Breitengrad der Liebe“ von Auslandsoscarpreisträger Paweł Pawlikowski („Ida“) im Staatstheater Cottbus eröffnet. Uwe Kockisch ist Mitglied der internationalen Festival-Jury. Somit heißt es für ihn die besten Filme zu ermitteln. „Er ist das erste Mal beim Festival, allerdings nicht das erste Mal in Cottbus. „Ich bin oft hier. Das ist doch meine Heimat! Ich besuche öfters meinen Bruder in Cottbus.“ Kockisch ist in Cottbus geboren und lebte die ersten 20 Jahre seines Lebens in der Lausitzmetropole. Seine Großeltern besaßen das Haus an der Spremberger Straße Ecke Altmarkt. Heute befindet sich hier das Modegeschäft Torino. Kockisch hat viel zu tun. „Ich habe es noch gar nicht auf den Altmarkt geschafft.“ 217 Filme, von Box-Office-Hit bis Arthouse, aus 45 (Ko-)Produktionsländern – darunter zehn Weltpremieren, acht Europapremieren, 33 Internationale Premieren und 65 Deutschland-Premieren – stellen all dies an sechs Festivaltagen eindrucksvoll unter Beweis. „Unsere Aufgabe und unser Anspruch als Osteuropa-Festival ist es, die Vielfalt des osteuropäischen Kinos zu zeigen“, sagt Bernd Buder, Programmdirektor des FilmFestival- Cottbus. „Osteuropa ist so reich an Geschichten und leider auch an Konflikten, die hierzulande hinter den Schlagzeilen meist nur ungenügend aufgearbeitet werden.“ Die Gesamtlaufzeit des Filmprogramms des 28. FFC summiert sich auf 210 Stunden. 13 Dolmetscher übersetzen simultan ins Deutsche die in Originalsprache gezeigten Werke, die die Filmemacher zum größten Teil persönlich in Cottbus vorstellen. Am heutigen Samstag erfolgt in der Cottbuser Stadthalle die Preisverleihung. Am morgigen Sonntag sind noch zahlreiche Filme zu sehen. Uwe Kockisch wird unter andrem seinen Lieblingsfilm um 15 Uhr im Weltspiegel vorstellen. „Dem Publikum in meiner Heimatstadt ein Werk zu präsentieren, das mir viel bedeutet, komme ich mit einer tschechoslowakischen Komödie aus den späten 1960er-Jahren gerne nach.“, so Kockisch. Mehr unter www.filmfestival-cottbus.de.

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