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Forster Bürgermeisterin hält Wort - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Forster Bürgermeisterin hält Wort

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Forster Bürgermeisterin hält Wort

15. Januar 2021 | Von | Kategorie: Forst & Döbern |

Große Freude: Beim Hundesportverein geht endlich wieder das Licht an.

Forster Bürgermeisterin hält Wort

Der Trainingsplatz des HSV Forst e.V. ist nicht am öffentlichen Stromnetz angeschlossen. Den bisherigem Betrieb gewährleisteten sie mit Notstromaggregaten, die allerdings schnell überfordert waren. So auch mit der Flutlichtanlage, die aber besonders in den dunklen Monaten von Bedeutung ist. Nun ist das Problem behoben und die Mitglieder bedanken sich bei ihrer Heimatstadt
Foto: Verein

Forst (MB). Der Hundesportverein Forst e.V. hat einen schön gelegenen Sportplatz (nähe Euloer Teiche). Mitten in der Natur gelegen und ohne Nachbarn in der Nähe, die sich vom Hundegebell gestört fühlen könnten. Allerdings ist der Platz nicht am öffentlichen Stromnetz angeschlossen. Der bisherige Betrieb wurde mit kleinkalibrigen und schnell überforderten Notstromaggregaten gewährleistet. Um an das Stromnetz angeschlossen zu werden, hätte eine über einen Kilometer lange Leitung gelegt werden müssen. Bemühungen, ein solches Bauvorhaben über die zuständige Netzagentur durchzuführen, scheiterten an den Kosten. Diese lagen im sechsstelligen Bereich. Zwischenzeitlich war es gelungen, dieses Problem im Sportentwicklungsplan der Stadt zu verankern. Es wurde von Fachleuten empfohlen einen Generator zu kaufen, der für den Dauerbetrieb geeignet ist und eine hohe Leistungsreserve hat. Für einen kleinen Verein ist das jedoch nicht zu stemmen. „Wir suchten und fanden Unterstützung bei der Stadt. Ich hatte, im Auftrage des Vorstandes, dazu am 16. Juni 2020 ein Gespräch mit unserer Bürgermeisterin Simone Taubeneck.“, erklärt der 2. Vorsitzende Norbert Schefter. „Die Bürgermeisterin erkannte sehr schnell, dass wir das hohe Niveau unserer Vereinsarbeit ohne ein solches Aggregat auf Dauer nicht aufrecht halten könnten. Sie versprach zu helfen. Es vergingen Monate. Zeitweilig dachten wir schon, dass auf Grund der besonderen Belastung durch Corona, die Bürgermeisterin und ihre Verwaltung keine Zeit für unser Anliegen haben wird. Dafür hätten wir auch Verständnis gehabt.“ erzählt er weiter. Umso größer war die Freude, als 14 Tage vor Weihnachten die erfreuliche Nachricht kam, dass die Stadt einen zweckgebundenen Zuschuss für den Kauf eines leistungsstarken Stromerzeugers bewilligt. Der Verein legte aus eigenen Mitteln zu und schaffte ein hochwertiges wassergekühltes 12,5 KWA Dieselaggregat an.

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