Forst (MB). Vor nunmehr 80 Jahren standen die Panzer der Roten Armee vor den Toren von Forst. Die bis dahin von Kriegszerstörungen verschont gebliebene Stadt wurde in wenigen Wochen zu großen Teilen in eine Trümmerwüste verwandelt. Die Narben sind bis heute nicht nur an den zerstörten Neißebrücken sichtbar.
In einem reich bebilderten Vortrag gehen Mitglieder des Museumsverein auf die Forster Kriegstage im Frühjahr 1945 ein, präsentieren neues Bildmaterial aus russischen Archiven und lesen aus Tagebuchaufzeichnungen von Regimentern und vom damaligen Oberbürgermeister Gero Friedrich. Der 116. Forster Geschichtsstammtisch findet am 27. Februar, 18 Uhr in der Gaststätte Manitu statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Arbeit des Museumsvereins wird gebeten.
Weitere Beiträge aus Forst und Umgebung finden Sie hier!
Schreibe einen Kommentar