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Granoer Kinder forschen

Region | Von | 14. Juni 2024

Dietmar Woidke besuchte die Grüne Grundschule Grano

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Manuela Glühmann, Ralph Homeister, Dietmar Woidke, Evelyn Hüfner, Mita Ross, Inken Stobbe, Franziska Albertowski (v.l.n.r) hoben am Montag die Bedeutung Naturwissenschaftlicher Fächer in Grano hervor Foto: Stiftung Kinder forschen

Grano (MB). Anlässlich der bundesweiten Aktion MINTmachtage besuchte am Montag Ministerpräsident Dietmar Woidke die Grüne Grundschule Grano und ging gemeinsam mit den Kindern auf Entdeckungsreise. Vor Ort hob der Ministerpräsident die Relevanz der frühen MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung (MINT steht kurz für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) hervor, denn diese lege den Grundstein für die Fachkräfte von morgen. Und Fachkräfte brauchen wir dringend. Ich danke der IHK Cottbus, als einem von rund 200 regionalen Partnern der Stiftung. Die Kammer nimmt als Akteur aus der Wirtschaft ihre Verantwortung wahr und engagiert sich. Unabhängig von ihrer sozialen Herkunft erhalten die Mädchen und Jungen der beteiligten Schulen die Möglichkeit, frühzeitig ihr Interesse und Potenzial in den MINT-Bereichen zu entdecken. Das fördert Chancengleichheit und eröffnet vielfältige Bildungswege und berufliche Perspektiven. Dank gilt auch der Grundschule Grano. Sie setzt das entdeckende und forschende Lernen vorbildlich im Unterricht und im außerschulischen Bereich um. Die Schülerinnen und Schüler erwerben ihre Kenntnisse durch eigenes Erfahren und Ausprobieren. So lernen sie nachhaltig und das Wissen bleibt ihnen ein Leben lang erhalten“, sagte Dietmar Woidke während seines Besuches. Die Grüne Grundschule macht ihrem Namen alle Ehre – in unmittelbarer Nähe der Schulgebäude finden die Kinder Wiesen, Wald und Gewässer.
Schulleiterin Evelyn Hüfner: „Die Kinder wollen die Welt erkunden – es ist uns wichtig, ihnen das zu ermöglichen, die Artenvielfalt hier zu erleben und einen Bezug zur Natur herzustellen.“ Nicht umsonst lautet das Motto der Schule: „Die Natur braucht keinen Menschen, aber der Mensch kann ohne die Natur nicht sein.“

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