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Großräschen: Neue Ladestation für die Zukunft

Senftenberg & Seenland | Von | 30. August 2019

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Bürgermeister Thomas Zenker und EnviaM-Vorstandsvorsitzender Dr. Stephan Lowis (v.l.) testeten die Funktionsweise jeweils am Dienstfahrzeug Foto: Stadt Großräschen

enviaM nimmt erste Schnellladesäule in Großräschen in Betrieb.

Großräschen (MB). Die enviaM-Gruppe baut die öffentliche Ladeinfrastruktur weiter aus. Am 27. August nahm der Energiedienstleister eine Schnellladestation in Großräschen offiziell in Betrieb. Sie ist eine von 12 Stationen, die das Unternehmen in den letzten Monaten installiert hat. Neun weitere werden bis zum Jahresende folgen.
„Die Elektromobilität wird sich durchsetzen. Davon sind wir überzeugt und schaffen jetzt die Voraussetzungen dafür. Eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur ist notwendig, damit Elektromobilität alltagstauglich wird. Beliebte Freizeitregionen sind dafür ein idealer Standort“, sagt der enviaM-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Lowis.
An der öffentlichen Schnellladesäule in der Seestraße am Stadthafen Großräschen benötigen Besitzer von Elektroautos je nach Fahrzeugtyp etwa 30 Minuten, um wieder aufzuladen. Die Ladesäule verfügt über die drei gebräuchlichsten Anschlüsse, so dass sie für nahezu jedes Elektrofahrzeug nutzbar ist. Dabei lassen sich parallel zwei Elektroautos laden. Die Anmeldung ist mit Ladekarten von verschiedenen Anbietern des innogy Roaming-Netzwerks möglich. Zu diesem gehören bundesweit bereits über 2.500 Ladesäulen.
Der Preis für den Ladevorgang hängt von den vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Kartenanbieter ab.
enviaM unterstützt die Entwicklung der Elektromobilität in Ostdeutschland seit mehreren Jahren. Aktuell betreibt der Energiedienstleister rund 90 Ladesäulen an eigenen und öffentlichen Standorten. Für Kommunen wird ein Testprogramm für Elektroautos angeboten.
Außerdem engagiert sich die enviaM-Gruppe in Forschungsprojekten, um vor allem die Alltagstauglichkeit zu verbessern.

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