
Gärtnerei Niere lädt am 21. und 22. November zur traditionellen Adventsausstellung ein:
Spremberg (trz). Es ist Abend geworden im Jahr 2015. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Die Vorweihnachtszeit steht vor der Tür, das wohl schönste Finale des Jahres. Die meisten Lausitzer verspüren dieses Gefühl des Ankommens, der Ruhe, der Besinnung. Um sich auf das größte Fest des Jahres einzustimmen, darf natürlich die passende Dekoration nicht fehlen. Da in einer guten Woche bereits das erste Lichtlein entzündet wird, lädt schon an diesem Wochenende, 21. und 22. November, die Gärtnerei Niere in Spremberg-Cantdorf ganz herzlich zu ihrer traditionellen Adventsausstellung ein. Eines können die Organisatoren um Ines Niere mit ihrem tüchtigen Team schon im Vorfeld versprechen. Nämlich dass sie Kinder- und Erwachsenenaugen zum Strahlen bringen werden. Wer dafür sorgt? „Natürlich die Heinzelmännchen“, kündigt Ines Niere mit schmunzelndem Blick an. Die freundlichen Gesellen wuseln schon seit Tagen durch den Betrieb, erzählen die alteingesessenen Cantdorfer. Schneiden, binden, basteln. Stets hochkonzentriert fachmännisch. Und immer mit viel Herzblut. Das Ergebnis? Sind wunderschöne Geschenke für die Adventszeit. Etwa herrliche Weihnachtssterne, elegante Orchideen, stattliche Weihnachtskakteen, festliche Christrosen und Alpenveilchen, ebenso prächtige Gestecke, Kränze sowie Deko-Zubehör. Beispielsweise Schleifen, Kugeln, Elche.
Noch etwas vergessen? Aber nicht doch! Natürlich warten auf die Besucher kleine Naschereien, nämlich leckere selbstgebackene Plätzchen nach alten Cantdorfer und Spremberger Rezepten. Schon heute dankt Ines Niere allen fleißigen Backfrauen ganz herzlich. Und während der Adventsausstellung lohnt sich bereits ein erster Blick auf das kommende Fest. Denn direkt nach dem ersten Advent bietet die Gärtnerei Niere wunderschöne Weihnachtsbäume an. Blaufichten, Nordmanntannen sowie Schwarzkiefern, letztere mit ihren besonders langen Nadeln, gehören zum Repertoire. Na dann, auf nach Cantdorf in die Gärtnerei Niere, dort, wo die Berliner Straße das Kochsa-Bächlein überquert.
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