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Hitzige Diskussion zur Bürgerversammlung in Sachsendorf/Madlow

Cottbus | Von | 6. März 2015

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Bis auf den letzten Platz war die Bürgerversammlung gefüllt. Harald Havenstein von der eG Wohnen, Peter Pollack, Vorsitzender des Bürgervereins, Marietta Tzschoppe, Beigeordnete für Bauwesen, sowie Egbert Thiele, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung (v.l.), standen Rede und Antwort F.: C. Bablich

Bürgerversammlung der Stadtteile Sachsendorf/Madlow ließ Gemüter hochkochen:
Sachsendorf/Madlow (C.B.). Bei der Bürgerversammlung des Bürgervereins Sachsendorf/Madlow ging es am Mittwoch Abend im Soziokulturellen Zentrum heiß her. Für reichlich Diskussionsstoff sorgte vor allem der Rückbau in der Schopenhauer Straße. Egbert Thiele, Fachbereichsleiter der Stadtentwicklung, erklärte, dass die übrig bleibenden Flächen nach den Abrissen einer gewerblichen Nutzung zugeführt werden sollen. Die Konzepte hierfür werden öffentlich vorgestellt. Einen Abriss des Garagenkomplexes in der Straße verneinte er.
Dem Gerücht, dass Asylbewerber die leerstehenden Häuser beziehen sollen, setzte Harald Havenstein, Leiter der Kundenbetreuung Süd der eG Wohnen, entgegen: „Die Schopenhauer Straße wird definitiv zurückgebaut. In der Hegelstraße gibt es bereits 22 Wohnungen für Asylanten, im Stadtgebiet zehn weitere. Mehr sind in Planung. Man sollte Menschen
in Not helfen.“ Die Beigeordnete für Bauwesen, Marietta Tzschoppe, ergänzte, dass die Stadt Asylbewerbern gern eine Heimat gibt.
Auch die leerstehenden Geschäftsräume am Boulevard Gelsenkirchener Allee sowie die defekten Springbrunnen wurden thematisiert. Die Instandsetzung sowie der Betrieb der Brunnen sei zu teuer, hieß es von Seiten der GWC. Stattdessen soll eine Umgestaltung zu Hochbeeten erfolgen.



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