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Hoher Besuch für Stadtsportbund Cottbus

Cottbus | Von | 2. September 2022

Austausch mit dem DOSB und dem Deutschen Behindertensportverband.

Stadtsportbund Cottbus

Tobias Schick (m.) vom Stadtsportbund Cottbus konnte Torsten Burmester (r.), Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und Friedhelm Julius Beucher (l.), Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes in Cottbus begrüßen. Foto: Stadtsportbund Cottbus e.V.

Cottbus (MB). Tobias Schick vom Stadtsportbund Cottbus e.V. (StSB Cottbus) hatte Torsten Burmester, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes in Cottbus zu Gast. Schick hatte sich in den vergangenen beiden Jahren mehrfach mit ihnen verständigt, nun galt es in einem persönlichen Treffen konkrete Verabredungen zu treffen.
Einig waren sich alle drei Vertreter bei der Bestandsaufnahme und Situationsanalyse im Sport. Es gilt den Nachwuchs zu fördern, ob für die Übungsleiter und Trainerschaft, für den Breiten-, Vereins- und Gesundheitssport, sowie den Leistungssport. Die Schrammen und Wunden der Sportfamilie nach Corona seien noch nicht alle verheilt. Der Mitgliederrückgang im Kinder- und Jugendsport wird aufgeholt. Hingegen haben viele ältere Menschen leider dauerhaft mit dem regemäßigen Sport aufgehört. Tobias Schick: „Weitere Tiefschläge verkraften wir nicht mehr. Es ist gut, dass der Bund und der DOSB im nächsten Entlastungspaket endlich Sport- und Kulturvereine, sowie soziale Träger bei den steigenden Betriebskosten entlasten. Auch die Sportfamilie leistet ihren Beitrag. Wir erneuern aber unsere Forderung an die Sportstadt Cottbus: keine Schließung von Sportstätten und keine Umlage auf die Entgelte und Eintrittspreise.“ Beucher lobte die Initiativen und die erfolgreiche Umsetzung von Bundes- und Europaprojekten durch den Stadtsportbund Cottbus und hob den barrierefreien Umbau des Sportzentrum hervor. Torsten Burmester lobte die praktische Umsetzung der Schwimmkurse, das Sportabzeichen in die Horte zu verlegen, Bewegungsangebote zu digitalisieren und auch der Mut in Coronazeiten alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit Menschen Sport machen können. Beucher ergänzt: „Gut, dass in Cottbus weiter an der Teilhabe für Menschen mit Handicap gearbeitet wird und zwar in allen Facetten. Ob mit der Verbesserung der Barrierefreiheit in der Infrastruktur, der Verbesserung der Barrierefreiheit im gemeinsamen Denken und Tun, oder der Einstellung eines Koordinators des Netzwerkes „Inklusion und Sport“ beim Stadtsportbund Cottbus, gefördert durch die Krankenkassen und den Stadtsportbund.“ Der Stadtsportbund Cottbus freut sich nicht nur über die Wertschätzung, sondern nutzte den Austausch zur Netzwerkstärkung und für konkrete Absprachen von gemeinsamen Maßnahmen.

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