Innovative Schülerideen für Lausitzer Zukunft

141018inno
20 Schüler der achten bis zehnten Klassen der Geschwister-Scholl-Oberschule Ruhland haben sich eine Woche lang intensiv Zukunftsgedanken gemacht. Verpackt wurden die in fiktive Unternehmen. Am vergangenen Freitag haben sie ihre Ideen in mehreren Vorträgen auf Schloss Doberlug präsentiert Foto: Carolin Bablich

Schüler erdachten Firmen auf Schloss Doberlug:
Ruhland (C.B./MB). Schüler dreier Jahrgänge der Geschwister-Scholl-Oberschule rauften sich eine Woche lang im Innovationsspiel „Jugend denkt Zukunft“ zusammen. Sie erdachten fiktive Firmen mit verblüffenden Geschäftsideen. So beispielsweise von Solarenergie gespeiste Verkehrsschienen, ein autonomes Hochwasser-Schutz-System oder Autolack, der Sonnenenergie absorbieren kann.
Die Schüler wurden so ausgewählt, dass auch Lernschwächere die Chance hatten, sich einzubringen und Teil der Idee wurden. Alle hatten Spaß in der Woche, lernten sich gut kennen und setzten sich mit der Lausitzer Zukunft und dem Weg bis 2030 auseinander.
Gewinn hatten alle: Die Unternehmen hörten Vorschläge, die Schüler erschnupperten Wirtschaft. „Alle waren ehrgeizig, kreativ und haben sich im Team bewährt. Das wird ihnen helfen, künftige Herausforderungen zu meistern“, findet Dr. Thomas Schulz von der BASF Schwarzheide GmbH, der Co-Moderator war. Die BASF unterstützte dieses Spiel bereits zum zehnten Mal.