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Guben | Von | 13. Mai 2016

Unternehmer Thomas Leopold möchte als Bürgermeister unter anderem die Polizeipräsenz in der Stadt wieder erhöhen, um Bürgern wie Händlern wieder ein höheres Sicherheitsgefühl in ihrer Stadt zu geben Foto: ysr

Unternehmer Thomas Leopold möchte als Bürgermeister unter anderem die Polizeipräsenz in der Stadt wieder erhöhen, um Bürgern wie Händlern wieder ein höheres Sicherheitsgefühl in ihrer Stadt zu geben Foto: ysr

Nachgefragt: Bürgermeisterkandidat Thomas Leopold – Unternehmer will Perspektiven für Familien in der Neißestadt schaffen

Seit 18 Jahren ist Thomas Leopold selbstständiger Unternehmer. Der Mittelständler weiß aus eigener Erfahrung sehr gut um die Belange der Gubener Wirtschaft. Die Entscheidung, sich als Bürgermeisterkandidat zu bewerben, fiel recht schnell. Seitdem hat er guten Zuspruch seitens seiner Kunden erhalten. Der 45-Jährige will etwas in der Stadt bewegen. Wie er das schaffen möchte, verrät er im Interview.

Sie sind gebürtiger Gubener. Ein Grund für Ihre Kandidatur?
Das auch. Aus meiner 18-jährigen Selbstständigkeit heraus kenne ich aber auch die wirtschaftlichen Verhältnisse in der Stadt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Unternehmerschaft noch mehr zusammenwächst.

Das Bürgermeisteramt ist ja nun ein völlig neues Terrain.
Ich habe großen Respekt vor dieser Aufgabe. Weiß, dass es nicht einfach wird, aber warum soll ich das nicht lernen. Ein Bürgermeister kann letztlich nur so gut sein wie die funktionierende Verwaltung, die hinter ihm steht.

Welche Schwerpunkte haben Sie sich selbst gesetzt?
Ich möchte mich dafür einsetzen, den Mittelstand weiter zu stärken. Und es geht mir darum, unserer Jugend Perspektiven zu bieten, Familien anzusiedeln, den Generationswechsel in Firmen und Verwaltungen aktiv zu begleiten. Wichtig ist es, unsere Kinder in unserer Stadt zu behalten, sie gar nicht erst weggehen zu lassen. Wir müssen jetzt Verantwortung übernehmen.

Welche Möglichkeiten sehen Sie in der Umsetzung?
Die Stadt kann durch gute Bildungsstrukturen oder auch ein aktives Vereinsleben für mehr als eine Generation attraktiv sein. Ich selbst unterstütze seit Jahren den Sportverein BSV Guben Nord und damit die Jugend.

Wie schätzen Sie Ihre persönlichen Chancen ein?
Durch meine Arbeit und mein Engagement bin ich nicht gänzlich unbekannt. Mit meiner Erfahrung bringe ich sicher frischen Wind ins Rathaus.

Herr Mahro hat in einer Erklärung Abstand von einer Kandidatur um den Bürgermeisterposten genommen. Eine nachvollziehbare Entscheidung?
Absolut. Es ist ja ein 24-Stunden Job, der kaum Zeit lässt für Privates. Ich weiß, was es bedeutet selbst und ständig tätig zu sein und meine Familie steht hinter meiner Entscheidung.

Was sind aus Ihrer Sicht persönliche Stärken, die Sie für das Amt mitbringen würden?
Ich kann gut zuhören, habe ein dickes Fell und den Willen, mit allen Beteiligten einen gemeinsamen, guten Weg zu finden.

Wo können die Gubener Sie als nächstes treffen?
Ich bin regelmäßig auf den Fußballplätzen der Region unterwegs. Freue mich, darauf mit Bürgern über ihre Wünsche und Anregungen ins Gespräch zu kommen. Zudem bin ich mit den anderen Kandidaten am 8. Juni um 14 Uhr in der Alten Färberei zur Podiumsdiskussion eingeladen worden.

Vielen Dank und viel Erfolg.
Das Gespräch führte
Y. Simon-Redlich



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