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Jugendliche aus sechs Ländern zu Gast in Senftenberg - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Jugendliche aus sechs Ländern zu Gast in Senftenberg

Jugendliche aus sechs Ländern zu Gast in Senftenberg
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Jugendliche aus sechs Ländern zu Gast in Senftenberg

19. Juli 2019 | Von | Kategorie: Senftenberg & Seenland |

Internationale Jugendbegegnung in Senftenberg zum Thema „Europa der Zukunft“ beendet.

Jugendliche aus sechs Ländern zu Gast in Senftenberg

Einer der Höhepunkte war ein Besuch im Tagebau Welzow sowie im Kraftwerk Schwarze Pumpe | Foto: Stadt Senftenberg

Senftenberg (MB). Am 14. Juli 2019 ging die Internationale Jugendbegegnung in Senftenberg zu Ende. Eine Woche lang waren 70 Jugendliche mit ihren Betreuerinnen und Betreuern in der Lausitz zu Gast. Die Jugendbegegnung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Unser Europa der Zukunft“. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des „Europäischen Städtebündnisses für Kultur- und Jugendaustausch“ zwischen den Städten Nowa Sol, Zamberk, Püttlingen, Veszprem, Fresagrandinaria, Saint-Michel-sur-Orge und Senftenberg durchgeführt und ist seit vielen Jahren ein Highlight. Gastgeber ist in jedem Jahr eine andere Partnerstadt. Senftenberg war nach 2012 erneut Ausrichter.
Und das Programm war vielseitig. Neben Workshop-Tagen, bei denen die Jugendlichen an ihrem Europa der Zukunft in Form von Modellen gebaut haben, standen natürlich traditionell auch die Länderpräsentationen im Mittelpunkt. Die Jugendlichen nutzten die Chance auf unterschiedliche Art und Weise, ihre Städte und Länder vorzustellen. Hatte sich beispielsweise Veszprem ein Länderquiz ausgedacht, so standen bei Nowa Sol und Fresagrandinaria musikalische Darbietungen im Mittelpunkt.
Bis Samstag standen aber auch Ausflüge auf dem Veranstaltungsprogramm. Ein Höhepunkt war dabei eine Exkursion in den Bundestag und ein dortiges Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Ulrich Freese. Am Samstagabend gab es dann die Abschlusspräsentation aller Teilnehmer über die Workshop-Ergebnisse. Dort wurde das Modell vom „Europa der Zukunft“ aus über 30 erstellten Einzel-Modellen zusammengeführt. Bürgermeister Andreas Fredrich zeigte sich begeistert: „Die Veranstaltung zeigt, wie unkompliziert junge Menschen aus unseren Partnerstädten miteinander ins Gespräch kommen. Der Funke bei allen ist sofort übergesprungen.“

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