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Forster Mitte soll auch eine Grüne sein - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Forster Mitte soll auch eine Grüne sein

22. April 2016 | Von | Kategorie: Forst & Döbern |

Forster Mitte soll auch eine Grüne sein

So ähnlich könnte eine Bebauung am Markt aussehen. Wohnungen im Süden und im Osten – hier aber mit freiem Blick zum Teich: Die zwei Häuer im Osten stehen auf Stelzen Grafik: Sinai

Forster Markt: Landschaftsarchitekten favorisieren Bebauung im Süden:
Forst (mk). Vor einer schwierigen Aufgabe stehen die Landschaftsarchitekten des Berliner Planungsbüros Sinai. Die Forster sprachen sich für eine Bebauung des Marktumfeldes rings um die Stadtkirche aus. Doch wo anfangen? An der Nordseite ist eine Bebauung theoretisch möglich. Aber eben nur theoretisch. Schließlich gab es hier bereits eine Gestaltung. Für diese besteht eine Bindung wegen der dafür erhaltenen Fördermittel. Eine Bebauung im Osten würde wie ein Riegel wirken. Der Seerosenteich, der nach wie vor als belebendes Freiraum-Element umgesetzt werden soll, wäre verdeckt. Wenn gebaut wird, ist also ein Start zuerst auf der Südseite vorgesehen. Hierfür ist bereits ein Interessent im Gespräch, der 50 Wohneinheiten in den Raum gestellt hat, erklärt Angelika Geisler von der Bauverwaltung. Derzeit versucht dieser das finanzielle Thema zu klären. Der Landschaftsarchitekt Bernhard Schwarz gibt bei allen Bebauungsvarianten zu bedenken: „Der Platz ermöglicht es nicht, irgendwie und irgendwo anzufangen“. Damit meint er, dass falls eine Bebauung nicht umgesetzt wird, da der Bedarf oder die Umsetzbarkeit nicht möglich ist, dürfen bereits errichtete Bauwerke nicht wie Fremdkörper wirken. Am 12. Mai werden die Vorschläge den Stadtverordneten und der Forster Wohnungsbaugesellschaft vorgestellt.




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