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Stadtwerke Forst: Offensive statt Stagnation

Forst & Döbern | Von | 16. Juli 2011

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Am Donnerstag, 154.07.11, stellte der neue Geschäftsführer der Stadtwerke Forst, Wolfgang Gäbler, die ersten Eckpfeiler der künftigen Geschäftspolitik der Stadtwerke vor. Auf der Agenda stehen bezahlbare und sichere Energie durch neue Absatzmärkte sowie Energie-Speicher | Foto: FH

Stadtwerke Forst planen die Zukunft / Sichere und bezahlbare Energie hat Priorität

Forst (FH). Am Donnerstag stellte der neue Geschäftsführer der Stadtwerke Forst, Wolfgang Gäbler, die ersten Eckpfeiler der künftigen Geschäftspolitik der Stadtwerke vor. „Meine Aufgabe ist es natürlich, das Unternehmen erfolgreich zu führen. Gleichzeitig wollen wir aber auch die Forster mit bezahlbarer und sicherer Energie versorgen“, betonte Gäbler. Für ihn sei es eine Herausforderung, das Unternehmen trotz schrumpfender Bevölkerungszahlen und stark schwankender Energiepreise, erfolgreich in die Zukunft zu führen. Davon profitierten letztendlich Verbraucher und Eigentümer.
Erste Konzepte lägen bereit vor, seien aber nicht ganz spruchreif. Jedoch deutete der Stadtwerke-Chef an, dass man angesichts der schrumpfenden Einwohnerzahl neue Absatzmärkte auch außerhalb der Stadtgrenzen erschließen wolle. Potentiale sieht der studierte Dipl.-Ing. auch in der Speichertechnik, kombiniert mit erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind. Um die Stromnetze einerseits durch ein Stromüberangebot nicht zu überlasten und andererseits in Zeiten einer hohen Stromnachfrage (Spitzenlast) genügend Energie bereitstellen zu können, erarbeite man derzeit Konzepte zur Energiespeicherung.
In der Wasserkraft gäbe es geografisch bedingt eher weniger Potential in der Region.
Parallel will Wolfgang Gäbler den Service der Stadtwerke weiter ausbauen. Hier sieht er auch die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens. Forst sei geprägt von vielen Menschen mit kleiner Geldbörse. Besonders diesen Menschen wolle man mit kostenlosen Energieberatungen helfen. Zwischen 50 und 80 Euro jährlich ließen sich so in vielen Fällen einsparen, so Gäbler.



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