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Ostfriese Hermann Kostrewa: Das nordische SPD-Zugpferd

Region | Von | 30. August 2003

Hermann Kostrewa

Hermann Kostrewa Foto: CGA-Archiv

Am vergangenen Sonnabend wurde der Dezernent für Bildung und Soziales des Spree-Neiße-Kreises, Hermann Kostrewa, zum neuen SPD-Unterbezirksvorsitzenden gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des zurückgetretenen Ulrich Freese an. Welche Ziele und Visionen hat der gebürtige Ostfriese Hermann Kostrewa für den Landkreis und seine Partei? Torsten Richter von der GRÜNEN Heimatzeitung sprach mit dem neuen SPD-Unterbezirksvorsitzendem.

• Herr Kostrewa, wie verlief Ihr Weg von Ostfriesland in die Lausitz?
H. KOSTREWA: Ich bin im ostfriesischen Emden, übrigens der Heimatstadt von Otto, aufgewachsen und habe dort Sozialpädagogie studiert. Im Jahre 1995 kam ich in die Lausitz zum Spree-Neiße-Kreis, weil es für mich eine beruflich reizvolle Aufgabe darstellte.

Welche Politik werden Sie nach der „Ära Freese“ einschlagen?
H. KOSTREWA: Ulrich Freese leistete eine sehr erfolgreiche Arbeit für die Region. Daran werde ich anknüpfen. Mir kommt es dabei vor allem auf die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen an, sowie auf den Erhalt des Bildungsangebotes. Zudem will ich auf eine enge Kooperation mit unseren Landtagsabgeordneten setzen.

Welche Ziele verfolgen Sie zur anstehenden Kommunalwahl?
H. KOSTREWA: Natürlich wollen wir im Kreistag wieder die stärkste Fraktion werden. Die SPD wird sich besonders um die Erhaltung des sozialen Netzes und der kulturellen Einrichtungen verdient machen. Selbstverständlich wird auch der Prozess der Wirtschaftsförderung fortgesetzt.

• Was erwarten Sie von der im Mai 2004 kommenden EU-Osterweiterung für die Spree-Neiße-Region?
H. KOSTREWA: Ich habe keinerlei Ängste vor der Osterweiterung, da sie uns zusätzliche Impulse verschaffen wird. Übrigens existiert bereits seit längerer Zeit im Bildungs- und Kulturbereich eine enge Zusammenarbeit mit Polen.

• Danke für das Gespräch.

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