Im Rahmen der 3. Cottbuser Präventionswoche wurden Projekte ausgezeichnet, die mit kreativen Ansätzen Kinder, Jugendliche und Erwachsene stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.

Cottbus (MB). Im Rahmen der 3. Cottbuser Präventionswoche wurde am 11. Juni der 2. Cottbuser Präventionspreis verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt Projekte und Initiativen, die sich in besonderer Weise für Prävention, Sicherheit, Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. Der von der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.
Über die Vergabe entschied eine Fachjury aus Vertretern der Stadtverwaltung, der Polizei, des Landes sowie der Zivilgesellschaft. Insgesamt waren acht Projekte für den Wettbewerb eingereicht worden.
Den ersten Platz belegte die Diakonische Kinder- und Jugendhilfe mit dem Projekt „Carpe Cook“. Zwei zweite Plätze gingen an „Yoga by Youliane“ für das Projekt „Starke Kinder – ruhige Köpfe“ sowie an das Humanistische Jugendwerk Cottbus für das Projekt „Bürgerwiese Sandow“.
Thomas Bergner, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Sport, Gesundheit und Bürgerservice, hob die Bedeutung präventiver Arbeit hervor: „Prävention bedeutet, Menschen zu stärken, bevor Probleme entstehen. Sie schützt, unterstützt und schafft Chancen. Gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt sich, wie wichtig vorbeugende Arbeit für ein gutes Miteinander ist.“
Die 3. Cottbuser Präventionswoche stand unter dem Motto „Prävention beginnt im Alltag – Cottbus/Chóśebuz macht’s vor“ und fand vom 8. bis 12. Juni statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Aktionen und Informationsangeboten machte sie die vielfältige Präventionsarbeit in der Stadt sichtbar und lud die Bürger zum Mitmachen und Informieren ein.
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