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Prof. Fritjof Reinhardt eröffnet Zweigpraxis für Neurologie in Forst

Forst & Döbern | Von | 24. Februar 2023

Michael Weber und Fritjof Reinhardt

„Klein aber Oho“ zeigt sich das MIWE-Gesundheitszentrum. Inhaber Michael Weber begrüßt Prof. Dr. Fritjof Reinhardt, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Innere Medizin in seinem Haus. Foto: S. Roy

Forst (sr). „Klein aber Oho“, so beschreibt Inhaber Michael Weber sein MIWE-Gesundheitszentrum in Forst. Der Schwerpunkt der Einrichtung liegt neben Physio- und Ergotherapie vor allem auf der Schmerztherapie. Bei der Akutsprechstunde wird den Patienten ein Termin innerhalb 24 Stunden garantiert.
„Das Team nimmt sich Zeit für die Menschen, egal wie groß oder klein die Probleme“, erklärt er weiterhin. Nun hat das Team neue Verstärkung bekommen und stellte sich somit noch breiter auf. Seit dem 1. Februar 2023 bietet Prof. Dr. med. habil Fritjof Reinhardt als Facharzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Innere Medizin zwei Mal in der Woche Sprechstunden an. Neben seiner Hauptpraxis in Senftenberg und seiner wissenschaftlichen Tätigkeit am Institut für Medizintechnologie an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Senftenberg, ermöglicht er den Menschen in Forst eine medizinische Versorgung mit kurzen Anfahrtswegen. Gleichzeitig ist Prof. Fritjof Reinhardt auch der Regionalbeauftragte der Stiftung Schlaganfallhilfe in Südbrandenburg. „Als ich im Januar hörte, dass er Räumlichkeiten sucht, griff ich sofort zum Hörer und hab ihm angeboten diese bei uns zu bekommen“, erzählt Michael Weber. Die Zusammenarbeit war schnell besiegelt, auch weil die beruflichen Schwerpunkte – Neurologie und Schmerztherapie – gut zusammen passen. Ein besonderer Schwerpunkt von Professor Fritjof Reinhardt ist die Behandlung von Post-Covid Patienten. Die Praxis im MIWE-Gesundheitszentrum ermöglicht eine schwellenlose Verbindung zwischen dem Behandler, dem Therapeuten und dem Patient. Während in der Behandlung von Post-Covid Medikamente nur bei der Energiebereitstellung helfen können, läge der Fokus vor allem in der Analyse der Überlastungen. Durch sensomotorisches Training (vor den körperlichen Übungen wird zunächst in der Vorstellung trainiert), könne die Leistungsfähigkeit der Patienten nach und nach verbessert werden. Perspektivisch soll das auch bei MIWE durch das Zuziehen von digitalen Hilfsmitteln möglich sein – So könnten Patienten zum Beispiel durch eine App oder einer Videodatei Zuhause üben.
Auch mit Blick auf die Ansiedlung der Universitätsmedizin an der BTU seien diese medizinischen Zentren in der Regionen wichtig, erklärt. Prof. Reinhardt. Ziel sei zum Beispiel auch eine Neurogeriatrie in Zusammenarbeit mit der BTU, der TU Dresden und der TU München in der Lausitz Klinik Forst aufzubauen. Hierzu ist für dieses Jahr auch ein Treffen geplant.
Prof. Fritjof Reinhardt bietet immer mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr Sprechstunden im MIWE-Gesundheitszentrum (Amtstraße 16) an.

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