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Region: Friedrich Budes Begegnung mit Außerirdischen

10. Januar 2020 | Von | Kategorie: Cottbus, Unterhaltung & Freizeit |

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Der Verdiente Erfinder hat ein Buch über Steinschmelzen und göttlich-erotische Phantasien geschrieben

Region: Friedrich Budes Begegnung mit Außerirdischen

Machu Picchu in Peru: frühe, unerklärlich präzise Steinbearbeitungen beflügeln die Phantasie. Waren es außerirdische Technologien oder haben gar „Götter“ selbst Hand angelegt? Fotos: J.Heinrich

Cottbus. Selbst Erich von Däniken, der sich seit 50 Jahren mit Millionen-Buchauflagen „an die Zukunft erinnert“, muss staunen:  Sein Weggefährte, der Cottbuser Kraftwerksingenieur und Hochtemperaturexperte Friedrich Bude kommt nach teils waghalsigen Klettertouren in den peruanischen  Anden zu völlig neuen Erkenntnissen. Dass Außerirdische den Inkas das Gold klauten und dafür Flugplätze und riesige Werkanlagen im Hochgebirge am Titicacasee bauten und nutzten, hält Bude für erwiesen. Doch er sieht mehr als alle Vorgänger: Ganze Gebirgsketten ( Massiv Hayu Marca) hält er für vormalige „Städte“, die Opfer einer Katastrophe im All wurden. Vor der biblischen „Sintflut“ hat sich die Venus der Erde so stark genähert, dass ein Ladungsausgleich ungeheure Energien freisetzte. So wie sich Wolken im Gewitter entladen, nur millionenfach stärker und minutenlang anhaltend. 15 000 Grad Celsius hält Bude, der Patente auf Manipulationen im Brennkessel modernster Kraftwerke hält, für wahrscheinlich.
Doch der Techniker blättert auch im Alten Testament, springt zurück von den Urvätern Adam bis Noah, die je um die 900 Jahre lebten, auf außerirdische „Vorgänger“ vor der Sintflut, deren Könige  3200 Jahre lebten. Mehr noch: Sie haben in die Menschwerdung eingegriffen, Gene manipuliert, Intelligenz implantiert und vielleicht sogar Spaß dabei gehabt: O-Ton Bude: „Sex zwischen Göttern und Menschen kann aber auch nicht ausgeschlossen werden.“ So wurden „Eliten, Halbgötter, Propheten und Anführer der Sippen, Stämme und Völker mit außerirdischen Fähigkeiten ausgestattet…“ So schwant dem erstaunten Leser das einzigartige Machu Picchu hoch oben über den Gipfeln der Anden als Freudenhaus, und das Protokoll jener listvollen Ereignisse hat kein anderer als Moses selbst geschrieben (1. Buch, Vers 6.4: „Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen auf Erden; denn da die Kinder Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und ihnen Kinder zeugten. wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Männer.“ Es ist jene Situation, in der Gott der Herr Noah befahl, die Arche zu bauen…
Auch Däneken las die Zukunft in weiten Teilen aus der Bibel, was in der DDR dazu führte, dass sein Film nach kurzem Anlauf verboten wurde. Überall, wo Menschen ihn sahen, waren im Buchhandel die Bibeln vergriffen. Das entsprach nicht den damaligen Bildungszielen.
Budes Buch ist ähnlicher Erfolg zu wünschen, wenn es sich auch holprig liest und von technischer Logik zu ausufernder Phantasterei springt. Jedenfalls vermag es den  ohnehin florierenden Südamerika-Tourismus zu pushen. Denn mit der vom Autor präzise beschriebenen zerstörenden Steinschmelze war die Pracht nicht für immer vorbei. Wohl lag alles für Jahrtausende tot.
Aber weiter im Original: „Bis Erben des außerirdischen Wissens, versprengte Überlebende der Götter oder Halbgötter, eventuell auch Riesen als Ableger der göttlichen Unzucht mit den schönen Weibern der Menschen das Gebiet besiedelten, mit außerirdischem Wissen ausgestattet auf den Trümmern erneut bauten.“
Viel Tonnen schwere, präzise bearbeitete Steinquader liegen seither „wie Bauklötzer für Kinder“ auf den Hochebenen herum. Sie warten auf fugenlose Montage. Warum haben die Götter oder Riesen das alles so liegenlassen? Vielleicht erzählt Dr. Friedrich Bude das in Band II von „Todesstrahlen aus dem All“ J.H.

Region: Friedrich Budes Begegnung mit Außerirdischen

Der Cottbuser Wissenschaftler Dr. Friedrich Bude (r.) traf den Schweizer Autor Erich von Däneken mehrfach im Verlagshaus des Märkischen Boten (früher DoppelDeck). Gemeinsam suchten sie E.T.-Spuren in Südamerika




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