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Region: Stromfresser im Alltag

Region | Von | 20. November 2020

Den Stromverbrauch reduzieren und Geld sparen.

Region (MB). In den Herbst- und Wintermonaten ist bekannterweise mehr Beleuchtung nötig als im Sommer. Durch kleine Veränderungen im Alltag kann hier aber täglich Strom gespart und durch das vermiedene CO2 das Klima geschützt werden.
Bewohner und Hausbesitzer sollten grundsätzlich darauf achten, anstatt der herkömmlichen Glühlampen LED-Leuchten zu verwenden. Die halten in der Regel länger und verbrauchen wesentlich weniger Strom.
Mit 2700 bis 3250 Kelvin besitzen sie einen warmweißen Ton, während sie mit bis zu 5250 Kelvin eher kühl und naturweiß erscheinen. Natürlich gilt das nicht nur für das Innere der Wohnräume, sondern auch für die Außenbeleuchtung des Hauses und sogar den Gartenteich.
Darüber hinaus macht es im Bad für gewöhnlich ebenso wenig Sinn die Temperatur konstant hoch zu halten, wie im Schlafzimmer. Häufig genutzte Räume wie Wohn- oder Kinderzimmer hingegen können ruhig einmal etwas wärmer sein. Und natürlich muss die Heizung zunächst entlüftet werden. Auf stromfressende Elektroheizkörper sollte besser verzichtet werden. Wer sein Fenster stundenlang nur leicht öffnet oder sogar auf “Kipp” stellt, der erreicht nur, dass der Heizkörper mehr Energie beim Erwärmen des herunter gekühlten Raumes verbraucht, obwohl die Luft nur unzureichend ausgetauscht wurde.
Das Umweltbundesamt schätzt, außerdem, dass der Standby-Betrieb von Geräten jährlich Stromkosten von rund vier Milliarden Euro verursacht. Wenn elektrische Geräte richtig ausgeschaltet werden und kein verdächtiges kleines Lämpchen mehr leuchtet, kann also ordentlich gespart werden.

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