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Spremberg ehrt Sportler & Künstler - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Spremberg ehrt Sportler & Künstler

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Spremberg ehrt Sportler & Künstler

31. Dezember 2015 | Von | Kategorie: Spremberg |

Spremberg ehrt Sportler & Künstler

Nach den Ehrungen zückten zahlreiche Smartphons und Kameras während des großen Gruppenbildes Foto: T. Richter-Zippack

71 Sportler und Künstler sorgen für ein positives Bild der Spreestadt:
Spremberg (trz). Alljährlich kurz vor Weihnachten ehrt die Stadt Spremberg ihre erfolgreichsten Künstler und Sportler. In diesem Jahr wurden 71 Menschen ausgezeichnet. Und die haben tatsächlich hochkarätige Leistungen vollbracht. Wer auf der Bühne des Bergschlösschens stehen will, muss mindestens einen deutschen Titel im Sport oder alternativ einen Platz unter den ersten Drei im Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ erkämpfen.
Dazu gehörten diesmal wieder die Judoka des KSC Asahi. Ebenso Vertreter des 1. Spremberger Judovereins 1982. Des Weiteren wurden auch Schwimmer, Kanuten, Geräteturner, Kegelbillardspieler, Radsportler, Kraftsportler, Moto-Cross-Fahrer, Radballer und Fußballer geehrt. Apropos Fußball: Die Stadt würdigte insbesondere das Engagement des SSV 1862. Der Verein von der Drebkauer Straße bezieht Menschen mit Down-Syndrom in den beliebten Rasensport ein. Kein Wunder, dass diese Initiative bereits mit der landesweiten Aktion „Sterne des Sports“ geehrt wurde. Das Projekt startete schon Ende 2014 mit insgesamt 30 Kindern, davon zwei mit der heimtückischen Krankheit. In diesem Rahmen wurden Fußball und Schwimmen ausprobiert und sogar eine Spaß-Olympiade auf die Beine gestellt. Das Vorhaben fand so großen Anklang, dass es im vergangenen Sommer eine ­Zweitauflage gab. Die dritte soll 2016 folgen.
Vater-Sohn-Team
Gewichte bis 160 Kilogramm stemmt dagegen der Spremberger Frank Dziergwa. Sein Vater Jürgen bringt es auf immerhin 157 Kilogramm. Beide Ergebnisse reichten jedenfalls für 1. Plätze bei den deutschen Meisterschaften in den jeweiligen Altersklassen. Jürgen Dziergwa, der Bergmann in Welzow-Süd ist, trainiere bereits seit 38 Jahren. „Vorher hatte ich Fußball gespielt. Dort wurde ich quasi abgeworben“, erzählt der heute 57-Jährige schmunzelnd. Für das Jahr 2016 visiere das Vater-Sohn-Duo unter anderem die Weltmeisterschaft an. Weit reisen müssen die beiden Spremberger dafür indes nicht. Der Ausscheid werde in Herzberg an der Elster ausgetragen.
Aushängeschild
Für Bürgermeisterin Christine Herntier bedeuten die sportlichen und künstlerischen Leistungen ein wahres Aushängeschild für Spremberg. Beste Werbung für die Stadt also. Ein großes Dankeschön ging auch an alle Sponsoren der Veranstaltung, nämlich an die Sparkasse Spree-Neiße, an die Fleischerei Peer Kadach, an die Mädler-Werbeagentur von Anja Kießlich, an das Bergschlösschen sowie an die SPN-Musik- und Kunstschule.




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