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Spremberger Markt soll heimeliger werden

Spremberg | Von | 1. September 2017

CDU-Fraktion schlägt neue Verkehrsführung in der Spremberger Innenstadt vor.

Spremberg (trz). Der Spremberger Markt könnte sich mittelfristig noch mehr zur gute Stube der Stadt entwickeln, ruhiger und heimeliger werden. Dazu muss aber eine neue Straße gebaut und die bestehende als Parkplatz umgenutzt werden. Diese Idee hat die örtliche CDU-Fraktion jetzt wieder aus der Schublade geholt. Das Vorhaben wurde bereits vor rund zehn Jahren von Bauamtsleiter Gerd Schmiedel angeregt.
Konkret geht es um die Schloßstraße, also die Verbindung zwischen dem Kreisel an der Schlossbrücke, dem Markt und weiter der Kreuzung mit der Jägerstraße. Dort könnten, so der Plan, durchweg neue Parkflächen entstehen. Der Verkehr aus Richtung Slamen bzw. Pfortenplatz werde dann über die weiter zu bauuende Jägerstraße geleitet. Zusätzlicher Pluspunkt: Die Autofahrer müssten sich nicht mehr um die 90-Grad-Kurve am Markt quälen. Zudem wäre die neue Verbindung ein paar Meter kürzer. Abhängig ist das Vorhaben vom Abriss des dortigen Neubaublocks seitens der Gewoba. Das Haus steht schon seit Längerem leer.
Bürgermeisterin Christine Herntier bezeichnet das Straßenbauvorhaben als „sehr gute Idee, das hohe Priorität genießt“. Im Gegensatz dazu erklärt Abgeordneter Dirk Süßmilch (SPD), dass es in der Stadt weitaus wichtigere Straßenbauprojekte gebe. Ihm würden da „1000 andere Sachen“ einfallen. Nach Angaben von Andreas Bränzel, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion, soll der Bauausschuss das Vorhaben nunmehr vorbereiten. Laut Gerd Schmiedel gibt es auch die Chance, entsprechende Fördermittel zu beschaffen. Man müsse nur zugreifen. Möglicherweise steht die nächste Spremberger Großbaustelle nach dem Kreisel bereits in den Startlöchern. Die Stadt dürfte zumindest zahlreiche der Einwohner auf ihrer Seite wissen.



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