Spremberg (FH). Gemeinsam mit Spremberg haben es Tschernitz und Welzow als Satelliten geschafft, ins Förderprogramm Stadtumbau II aufgenommen zu werden. Mit der Förderung sollen Wohnraum aufgewertet, sowie Wohnungsunternehmen und Märkte stabilisiert werden. Die Wohnungsbaugesellschaft GeWoBa bekommt damit Planungssicherheit. Ohne Rückbau werden Wohnraumleerstände von knapp 30 Prozent bis 2030 prognostiziert – mit der Folge enormer Kosten. Der Tschernitzer Bürgermeister Peter Drobig und die Welzower Bürgermeisterin Birgit Zuchold waren sichtlich erfreut, gemeinsam mit Sprembergs Bürgermeister Dr. Klaus-Peter Schulze die Förderbewilligung zu erhalten.
Stadtumbau mit Satelliten
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