Niederlausitz (tr). Am morgigen Sonntag wird der diesjährige „Feiertag der Denkmalspflege“ begangen. Deutschlandweit wird der Tag des offenen Denkmals bereits seit 1975 durchgeführt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Wohnen im Denkmal“. In Cottbus werden von 11 bis 16 Uhr, jeweils stündlich, Führungen durch insgesamt acht bewohnte Baudenkmäler angeboten. Los geht´s vor der Fabrikantenvilla von Muthesius in der Diesterwegstraße. Des weiteren können unter anderem das „Ideal bürgerlicher Wohnkultur“ in der Puschkinpromenade, das Landhaus im Biedermeierstil in der Sandower Straße oder die „Ruine“ in der Burgstraße besichtigt werden. Die erste und letzte Führung übernimmt die „Nestorin der Cottbuser Heimatgeschichte“, Dora Liersch. Möglich sind auch Gespräche mit den Hauseigentümern. Auch in anderen Orten der Niederlausitz stehen die Denkmäler offen. So können beispielsweise die Deutsch-Wendische Doppelkirche und das Schloß in Vetschau, die Schinkelkirche in Straupitz, die Kreuz- und Auferstehungskirche in Spremberg oder das Hüttenwerk sowie die Festung in Peitz besichtigt werden.
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